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Aus dem Leben des Landgrafen Friedrich von Hessen auf Rumpenheim: 1747-1837

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Bibliografische Daten

fullscreen: Aus dem Leben des Landgrafen Friedrich von Hessen auf Rumpenheim: 1747-1837

Monographie

Persistente ID:
1705067943878
Titel:
Aus dem Leben des Landgrafen Friedrich von Hessen auf Rumpenheim: 1747-1837
Signatur:
35 8° H.fam.nob. 10b
Autor:
Losch, Philipp
Drucker:
Gerstung, Wilhelm
Erscheinungsort:
Marburg
Verleger/Verlag:
Kommissions=Verlag der N. G. Elwert´schen Verlagsbuchhandlung
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Hessen
Erscheinungsjahr:
1924
Umfang:
3 ungezählte Seiten, 47 Seiten, 4 ungezählte Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2024
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Aus dem Leben des Landgrafen Friedrich von Hessen auf Rumpenheim: 1747-1837
  • Einband
  • Originaleinband
  • Leerseite
  • Landgraf Friedrich als Gouverneur von Maastricht
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Kindheit und Jugend
  • In dänischen und holländischen Diensten
  • Versöhnung mit dem Vater
  • Verheiratung
  • Gouverneur von Maastricht
  • Verteidigung der Festung 1793
  • Belagerung 1794
  • Kapitulation
  • Landgraf Friedrich und seine Gemahlin Caroline Polyxene von Nassau-Usingen
  • Leerseite
  • Rückkehr nach Hessen
  • Landgrafentitel
  • Zusammenbruch Kurhessens 1806
  • Reise nach Kopenhagen
  • Berlin und Prag 1810
  • Wien und Prag 1813
  • Übersiedlung nach Cassel
  • Hochzeiten der Töchter
  • Reise nach London
  • Schloß Rumpenheim am Main Anfang des 19. Jahrh.
  • Leerseite
  • Zwist mit Kurf. Wilhelm II.
  • Verbannung
  • Gotha, Berlin, Strelitz
  • Kopenhagen
  • Beim Landgr. Carl
  • Rückkehr nach Rumpenheim
  • Tod der Landgräfin
  • Aussöhnung mit Wilhelm II.
  • Landgraf und Kurprinz
  • Tod und Begräbnis
  • Rumpenheimer Familientage
  • Kinder und Enkel
  • Das Haus Hessen=Cassel
  • Leerseite
  • Register
  • Leerseite
  • Genealogische Übersicht
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Reise des Landgrafen nach England 1818 —21 
Bei der Festvorstellung im Theater sprach der beliebte Charakterdarsteller 
v. Zieten⸗Liberati einen Prolog, in dem es mit Anspielung auf die englische 
Großmutter der Braut hieß: 
So sehen wieder wir die schönen Bande 
Erneuern sich, die einst vor 80 Jahren 
Uns hergeführt von Großbritanniens Strande 
Die hohe Königstochter zu den Laren 
Des Fürstentums in unserm Vaterlande ... 
Trotz seiner 70 Jahre ließ Landgraf Friedrich es sich nicht nehmen, 
seine Tochter nach der neuen Heimat zu geleiten und damit noch einmal das 
Geburtsland seiner Mutter zu besuchen, das außer ihm keiner ihrer Söhne 
je gesehen hat. Die Uberfahrt geschah auf der königlichen Hacht Royal Sove— 
reign, an derem Mast eine Flagge mit den vereinigten Wappen von Groß⸗ 
britannien und Hessen flatterte. (Diese Ehre kostete allerdings die stattliche 
Summe von 90 Guineen, wie der Landgraf dem Kurfürsten schrieb.) Bei 
der Ankunft in Dover am 25. Mai wurden die Reisenden von einer riesigen 
Menschenmenge stürmisch begrüßt. Da die junge Herzogin sehr unter der 
Seekrankheit gelitten hatte, mußte sie sich gleich in dem am Strande befind⸗ 
lichen Wrights Hotel zu Bett legen und konnte sich der Volksmenge nicht 
zeigen, die das Hotel förmlich umlagerte. Statt ihrer mußte der Herzog 
und der alte Landgraf am Fenster erscheinen und für die Ovationen danken. 
„Der Vater der Herzogin“ schrieb der Korrespondent der Londoner Gazette 
„ist ein venerable old gentleman, etwa 70 Jahre alt, mit der Haltung und 
dem Aussehen eines wirklich guten Menschen“. Man glaubte in ihm eine 
große Ahnlichkeit mit dem populären russischen Kosakenführer Hetman Platov 
zu entdecken, der kurz vorher London besucht hatte. Uber die Ankunft in 
London schrieb der Landgraf nach Cassel: „Ich bin tiefgerührt von der Herz⸗ 
lichkeit, mit der man meine Tochter hier aufgenommen hat. Kaum hatten 
wir uns in Cambridgehouse zu Tische gesetzt, so erschien der Prinzregent!, 
der Herzog von Nork und der Herzog und die Herzogin von Gloucester, 
die den Abend bei uns zubrachten. Der Prinzregent lud uns zum Diner ein, 
aber der Herzog entschuldigte uns, weil meine Tochter von der Reise noch 
zu abgespannt war. Ich habe meine Besuche zu Fuß und im Frack bei allen 
Prinzen gemacht, die mich alle sehr freundschaftlich empfingen, besonders der 
Regent, bei dem ich eine Stunde war und der mir die ganze Pracht seines 
Der spätere König Georg IV. und der Herzog von NYork waren Brüder des Herzogs 
nidge Den Herzog von Nork kannte der Landgraf seit dem Feldzug von 17983 
in Flandern.
	        

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