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Die Abgeordneten der Kurhessischen Ständeversammlungen von 1830 bis 1866.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Abgeordneten der Kurhessischen Ständeversammlungen von 1830 bis 1866.

Monograph

Persistent identifier:
1705067783426
Title:
Die Abgeordneten der Kurhessischen Ständeversammlungen von 1830 bis 1866.
Shelf mark:
35 8° H.i.publ. 53c
Persons involved:
Losch, Philipp
Printer:
Scheel, Friedrich
Place of publication:
Marburg i. H.
Publisher:
N. G. Elwertsche Verlagsbuchhandlung.
Document type:
Monograph
Collection:
Hessen
Year of publication:
1909
Scope:
IV, 62 Seiten
Language:
German
Digitisation date:
2024
Place of electronic origin:
Kassel
Electronic publisher:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physical location:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Preface

Title:
Vorwort
Persons involved:
Losch, Philipp
Structure type:
Preface

Contents

Table of contents

  • Die Abgeordneten der Kurhessischen Ständeversammlungen von 1830 bis 1866.
  • Cover
  • Blank page
  • Title page
  • Blank page
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Blank page
  • Vorwort
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Einleitung.
  • Blank page
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Übersicht und Zusammensetzung der einzelnen Landtage seit 1830.
  • Blank page
  • Die Abgeordneten.
  • Nachträge.
  • Blank page
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Inhalt.
  • Blank page
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Blank page
  • Grey chart
  • Cover

Full text

Die Geschichte der letzten vier Jahrzehnte des Kurfürstentums Hessen 
ist untrennbar verbunden mit der Geschichte der hessischen Landstände. 
Seitdem im Jahre 1830 der Konstitutionalismus in Hessen Eingang 
gefunden hatte, spielte sich die innere Entwickelung des Landes im wesent— 
lichen in der Form eines Rechtsstreites zwischen Regierung und Landständen 
ab, der von beiden Seiten oft um recht geringfügige Dinge mit der größten 
Ausdauer und zuweilen mit der schärfsten Erbitterung geführt wurde. 
Wie die meisten langwierigen Prozesse, so hatte auch dieser in den ver— 
schiedenen Stadien ein verschiedenes Aussehn. Einmal gewannen die Stände, 
dann wieder die Regierung, einmal siegte die „Revolution“, dann wieder 
die „Reaktion“, schließlich rieben sich beide Parteien dabei so auf, daß 
ein eigentlich unbeteiligter Nachbar den Prozeß gewann und Parteien und 
Kampfobjekt in die Tasche steckt. Man mag nun bei der Betrachtung 
dieses jahrzehntelangen Kampfes die Ausdauer des hessischen Rechtsvolkes 
bewundern oder es beklagen, daß die „lederne Zähigkeit der hessischen 
Prozessierhaut“ dem Lande wenig Nutzen brachte und nur die fremden 
Advokaten anlockte, immerhin wird man den Persönlichkeiten sein Interesse 
nicht versagen können, die als Mitglieder der Ständekammer im Vorder— 
grunde des Kampfes standen. Einst waren ihre Namen in aller Mund 
in Hessen, jetzt sind die weitaus meisten längst vergessen, ebenso vergessen 
wie die Worte Konstitution und Verfassung, bei denen unsern Vaäͤtern 
noch das Herz in der Brust klopfte. Die folgenden Blätter sind dazu 
bestimmt, das Andenken an die Männer wieder zu erneuern und fest— 
zuhalten, die seit dem Jahre 1830 nach dem Wortlaut der Verfassung 
berufen waren, „das unzertrennliche Wohl des Landesfürsten und des 
Vaterlandes“ zu vertreten, und dieser Pflicht, so wie ein jeder sie auffaßte, 
mit mehr oder weniger Treue und Geschick gerecht wurden. 
Um das nachfolgende Verzeichnis der Landstände so vollständig zu 
gestalten, wie es, wie ich hoffe, geworden ist, war es nötig, die gedruckten 
Landtagsverhandlungen von A bis Z durchzusehen, da leider bis in die 
letzten Jahrgänge hinein keine genauen Übersichten über die Mitglieder 
darin enthalten sind. Für die Personalien der einzelnen Abgeordneten
	        

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