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Heimatschollen 1926-1928 (6. Jahrgang - 8. Jahrgang, 1926-1928)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Heimatschollen 1926-1928 (6. Jahrgang - 8. Jahrgang, 1926-1928)

Zeitschrift

Persistente ID:
1662981175167
Titel:
Heimatschollen
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Erscheinungsort:
Melsungen
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
Blätter zur Pflege hessischer Art, Geschichte und Heimatkunst
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1662981366394
Titel:
Heimatschollen 1926-1928
Signatur:
38 4° H.coll. 28a[6-8
Bandzählung:
6. Jahrgang - 8. Jahrgang, 1926-1928
Erscheinungsort:
Melsungen
Verleger/Verlag:
A. Bernecker
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1926-1928
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Heimat-Schollen
Zusatz zum Hauptsachtitel:
Blätter zur Pflege hessischer Art, Geschichte und Heimatkunst
Jahr der Digitalisierung:
2022
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Heimatschollen
  • Heimatschollen 1926-1928 (6. Jahrgang - 8. Jahrgang, 1926-1928)
  • Einband
  • Leerseite
  • Heimat-Schollen 1926
  • Heimat-Schollen 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 1, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 2, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 3, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 4, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 5, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 6, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 7, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 8, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 9, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 10, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 11, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 12, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 13, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 14, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 15, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 16, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 17, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 18, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 19, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 20, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 21, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 22, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 23, 1927
  • Heimat-Schollen 7. Jahrgang, Nr. 24, 1927
  • Heimat-Schollen 1928
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Katharina), die auch von der Schwalm stammte, vor Jahren in 
den Ort geheiratet und trotz aller Mißachtung ihre Kleidung als 
Schwälmerin beibehalten hatte. Ihr Mann, ein Maurer, war 
vor zehn Jahren vom Gerüst gefallen und gestorben. Sie hatte 
ihm einen schönen Grabstein setzen lassen und lebte nun in ihrem 
Hãäuschen allein, hielt sich ihr Schweinchen und half den Bauern 
im Sommer arbeiten, während ihre Katzen, ihre einzigen Gesell— 
schafter, das Haus bewahrten und gegen die Maäuse Krieg führten. 
Ein eigentliches Sutrauen hatte aber eigentlich beine Bauersfrau 
zu ihr; denn in einer blaren Winternacht hatte der „Seipels 
Konn“ gesehn, daß der leibhaftige Teufel in einem langen Feuer⸗ 
streifen in ihren Schornstein gefahren war, und daß sie so vrele 
Katzen hielt, wollte auch nicht jedem in den Sinn. Also, der alte 
Baͤtschenfritz sah jeden Abend nach ihrem Schweinestall, beobachtete 
ihr Gehößt, wie wenn es ihm selbst gehörte, war auch als Lands- 
nann ihr Berater in allen Lebensfragen und ging bei ihr ein und aus. 
Nur am Witshaus ging Batschefritz am Abend nicht gern 
vorbei, weil ihm die jungen Burschen schon manchen Streich ge— 
liefert hatten. Er ging nicht gern vorbei — am liebsten hinein, aber 
dann war das UAnglück los, und „Angedring“ hörte dann den 
Spott, den sie mit ihm trieben und mahnte ihn dann am anderen 
Tag, daß er doch von den dummen Jungen wegbleiben sollte. Und 
er mußte doch am Wirtsohaus vorbei, wenn er dem einen Dorfteil 
die Seit zurufen wollte, wo gerade der Dick-, der Ernste- und 
der Knottemüller wohnten. Die drei hatten wenig Mahlgäste und 
darum nicht viel zu tun; denn im Sommer hatten sie bein Wasser, 
und im Winter waren die Räder dick von Eis bedeckt und drehten 
sich erst wieder, wenn der März auf dem Kalender stand und die 
Trockenheit schon wieder da war. Nur im November oder Obtober 
blapperten alle Mühlen; denn da hatten die Bauern Samen zu 
„jichlagen“ und auch schon mit dem Flegel ausgedroschenes Getreide 
zu mahlen. Aber sie hatten zu allen Müllern nie rechtes Su— 
trauen und waren darum Tage und Nächte in der Mühle anwesend, 
um selbst zu bedienen und aufzupassen, daß die „weiße Frau“ nichts 
weg holte. Das war dann manchmal eine lustige Gesellschaft; es 
wurden Karten gespielt und Schnaps getrunken, und der Batsche⸗ 
jritz ging dann gerne hin, rief die Uhr ab und begrüßte die Nacht⸗ 
wandler in der Mühle, wo dann auch ein Treöpfchen für ihn abfiel. 
Einmal gab er dabei einem Müller das Rätsel auf, warum beine 
Störche auf seinem Dach nisteten. Der Müller bonnte das Rätsel nicht 
lõsen, worauf Batschefritz antwortete: „Die haben Angst, du kbönntest 
ihnen die Eier stehlen!“ Alles lachte und gab dem Kätselsteller Beifall 
Wenn auch Batschefritz am Abend gern das Wirtshaus mied, 
so war er doch am Sonntag der erste dort, weil er großes Interesse 
am Kartenspielen, d. h. am Susehen dabei hatte; er selbst bejaß 
ja kein Geld zum Spielen, und die Burschen gingen doch nicht am 
hellen Tag ins Wietshaus. Derjenige, der das gewagt hätte 
wäre im ganzen Dorfe ausgeträagen worden, und selbjt das ärmste 
Mädchen hätte ihm einen Heiratsanteag abgesagt. Aber dasür 
trafen sich die alten Bauern, die alten Kriegsbameraden von 
1870 und 1811 und die alten Arbeiter. Das alte hessische Kännchen 
machte die Kunde, und der Baͤtschefritz gehörte auch dazu, er 
bebam seinen Schluck als Suschauer, durfte aber in das Spiel nichts 
hineinreden. Nach dem Bezahlen, das manchmal nicht ohne 
Streitigkeiten abging, kam die Unterhaltung aus alter Seit an 
die Reihe. Der alte „Hannes“, der 1810 mitgemacht hatte, war 
die am höchsten geachtete Person, bemer widersprach ihm gern, 
weil er das meiste geleistet hatte und beiner mit ihm antreten 
Lonnte. Der Schreiner lobte seine guten und billigen Arbeiten, 
schimpfte die Bauern, daß sie so wenig machen ließen, daß er 
hnen früher so billig gearbeitet hätte, und nahm vor allem den 
Wirt ins Gebet, daß er gerade den Schnaps so furchtbar getauft 
hätte; sonst wäre er doch immer besser gewesen; die Seiten würden 
immer schlechter. Der Batschefritz meinte, daß es am besten wäre, 
wenn mal wieder Krieg wäre. „Du alter Batschefritz“, hauchte ihn 
der Siebziger an, „du hättest mal mit sein sollen bei Chalons wie 
ich, wo waären deine „Batschen“ hingeflogen. Du solltest die Uhr 
richtig abrufen, du Lump, du Blasrohr!“ Batschefritz schwieg, weil 
er wußte, daß er doch den bürzeren ziehen wũrde. Deaußen ging 
der größte Bauer vorbei, dem die anderen zuriefen, daß er einen 
mitteimlen solle. Aber das war ein sonderbarer Sportsmann, 
sein Sport war das Prozesjen. Er bam eben vom Schiedsmann, 
dem er einen neuen Auftrag gegeben. Er hatte noch nie das 
Wirtshaus betreten, schüttelte den Kopf und ging weiter, und 
die Injassen im Wirtshaus taten dasselbe. Ihr Freudentag, der 
sehr unschuldig gewesen, war vorũber, und jeder ging nach Hause, 
um am anderen Morgen wieder den schweren Pflug in die 
ichwielige Faust zu fassen. — 
Au einem schönen Herbstmorgen schaute der Wirt zum Fenster 
hinaus, und um neun Uhr hatte die „Angedring“ immer noch die 
Haustür zu. und die Hühner waren noch im Hühnerhaus, und das 
ungernde Schwein schrie wie an einem Schlachtemorgen. Man 
ffnete die Tür mit Gewalt, und unser Angedring war in der 
dacht jelig entschlafen. Das Gerüũcht durchlief das Dorf, und 
Zatschefritz war schnell zur Stelle. Er wußte, wo Angedring den 
zchlũsjel zum kleinen Schränkchen liegen hatte, erzählte schon 
orher, daß sie selbst ein Testament geschrieben habe, das er aus- 
ũhren jolle. Er suchte und fand alles: ein vergilbter Settel lag 
eben dem Sparkassenbuch und einer Kaffeetasse mit Emzelgeld. 
Auf dem Settel stand: Vermächtnis der Anna Katharina Gombert, 
eb. den 21. Apeil 1820. Da ich Leine Erben hinteelasse, soll mein 
)aus verkauft und das Geld zur Ausbesserung des Armenhauses 
enutzt werden. Das Geld auf der Sparkosse in S. soll der 
dachtwächter Fritz B. erhalten nach Abzug der Unkbosten für 
Zeerdigung und sonstige Unkosten. Das Schwein und die Hühner 
ollen geschlachtet und am Tage meiner Beerdigung von den 
zargteägern und Nachbarn gegessen werden. Als Getränke sollen 
e haben ein Fäßchen Schajhöser und eines voll Lembacher 
zchnaps, damit sie sich nicht dabei uneinig werden, wie ich das in 
neinem Leben schon so viel am Sonntag von ihnen gehört habe. 
f5s sollen beide aber erst angebrochen werden, wenn sie mich be— 
raben haben. Tragen sollen mich die drei Nachbarbauern und 
er Batschefritß. Der Schremer X. soll nicht den Sarg machen, 
veil ich fürchte, daß er Pappelnholz nehmen wird. Die Schul— 
inder soilen jedes 50 Pfg., der Lehrer 10 Mark und der Pfarrer 
O WMarb als Belohnung bei der Beerdigung erhalten. Die Ge— 
neinde sjoll jorgen, daß meine Katzen in meinem Hause bleiben, 
venigstens bis zum Verkauf, damit es von den Mäusen nicht 
zerstört wird. Batschefritz soll ihnen jeden Tag einen Liter Milch 
deingen und das Geld von dem Erlös für Hausrat usw. nehmen. 
Anna Katharina Gombert. Selbst geschrieben. 
Da gabs nun Arbeit für unsern Batjschefritz. Zunächst 
estellte er einen jschweren Eichensarg, an dem vier bräftige Bauern 
chon leer schwer genug zu tragen hatten, trug man doch die Toten 
iuf der Schulter, und dabei mußte man, um zum Friedhof zu 
elangen, einen steilen Berg hinan blettern. Dann ging Batsche- 
ritz nach 8. zur Sparkasse und hob dort das Geld ab, um Ein— 
fufe zu machen. Er hatte den Schubkarren mitgenommen, um 
leich die beiden Schnapssorten mitzubeingen. Unterdessen wurde 
m Hãäuschen der toten Angedring das Schwein geschlachtet. Am 
dorabend ihrer „Leiche“ gab es schon eine bleine Schlachtekbirmes, 
vie es so die Bauern gewohnt waren. Am anderen Tag fand 
ie Beerdigung statt. Das ganze Dorf nahm Anteil daran, weil 
ich jeder jsagte, daß man dem „armen Mensch“ doch, wenn es auch 
ucht sjelbst zusehe, die Ehre antun wolle. Noch tuschelten die 
jrauen unkerwegs von dem schönen Eichensarg, als eine von ihnen 
uuf dem Rückweg von dem originellen Testament erzählte und wie 
ie jogar den Schnaps nicht vergessen hätte — da machten die Bauers- 
rauen plotzlich ein finsteres Gesicht vor Aerger und in der Vor— 
ihnung, wie es am Abend in ihrem eigenen Hause hergehen würde. 
Kaum waren die letzten Leichenbegleiter am Häuschen der 
Angedring vorbei, so ging es darin her wie in einem Hochzeits- 
zaus. Selbst die bleinen Kinder fehlten bei diesem Feste nicht: 
fsjen und Trinken im Überfluß, danach Gesang: Morgenrot! Als 
vir 1810 sind nach Frankreich marschiertl Schier dreißig Jahre 
ust du alt! Das waren die Lieder, die aus dem HNuschen der 
gten Angedring ũber die Straße erschollen, und der „alte 
Zatschefritz“, der heute einmal fürs ganze Jahr seine Uhrausruf- 
ehle gründlich ausgespũlt hatte, rief ein- übers andermal aus 
õchster Tenorstimme dazwischen: „Die arme, tote Angedring. sie 
ebe hochl!“ AUnd der ganze Chor brũüllte mit. Die armen Kaͤtzen, 
ie sich über die auf den Fußboden geworfenen Knochen anfänglich 
efreut hatten — so viele hatten sie noch nie bei ihrer Herrin 
ujammen gesehen — glaubten doch zuletzt bald, der jüngste Tag 
ei herangekommen. Erst in später Nacht, nachdem der Lembacher 
ind der Schafhöfer Krieg im Gehirn der Teilnehmer geführt. begab 
ich die Festversammlung nach Haujse. 
An diesem Abend vergaoß der Balschefritz die Uhr abzurufen, 
vpas ihm auch der Bürgermeister ausnahmsweije verziehen hat. 
die Schulbinder freuten sich des schönen Geldes, das sie für den 
ßesang des Liedes: „Geht nun hin und arabt mein Grab“ erhalten 
atten. So viel hatten sie nie beim größten Bauer erhalten. Und 
ioch jahrelang erzählte man sich in den Spinnstuben oder bei 
onstigen Gelegenheiten von der fröhlichen „Leiche“. C. Liese. 
Sonntag. 
Alte Geschichten wurden erzählt, längst verstorbener Menschen 
vpurde gedacht, von der Unrast des Lebens geredet und der 
Zonntag als Ruhepunkt gebührend hervorgehoben. Dabei bam 
nan auch auf den Schäfer noch zu sprechen, der bei seinen Leb— 
eiten immer sagte: „Der Sonntagq, das ist ein Tag. der ist wert, 
daß man ihn drei Tage vorher und drei Tage nachher feiert.“ 6chw.
	        

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