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Briefe des Freiherrn von Dalwigk 1794 - 1807

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

Volltext: Briefe des Freiherrn von Dalwigk 1794 - 1807

Handschrift

Persistente ID:
1649070462863
Titel:
Psalterium feriatum
Signatur:
2° Ms. theol. 92
Erscheinungsort:
Fritzlar
Dokumenttyp:
Handschrift
Sammlung:
Ms. theol.
Erscheinungsjahr:
[1334/1366] 14. Jh., 2. Drittel
Größe:
33 x 24 cm
Umfang:
135 Blätter
Provenienz:
Fritzlar, St. Peter, Chorherrenstift
Literatur:
Wiedemann, Konrad: Manuscripta theologica : die Handschriften in Folio. Wiesbaden : Harrassowitz, 1994. - S. 107 - 109
Anmerkung:
8r Stifterwappen der Familie von Hardenberg
Sprache:
Latein
Jahr der Digitalisierung:
2022
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Briefe des Freiherrn von Dalwigk 1794 - 1807
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Vorrede.
  • [Briefe von 1794]
  • [Briefe von 1795]
  • [Briefe von 1796]
  • [Briefe von 1798]
  • [Briefe von 1799]
  • [Briefe von 1800]
  • [Briefe von 1802]
  • [Briefe von 1803]
  • [Briefe von 1804]
  • [Briefe von 1805]
  • [Briefe von 1806]
  • [Briefe von 1807]
  • Anhang
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Briefe des Freiherrn von Dalwigk 1794 -1807. 205 
aber können zu nichts helfen und nichts besser machen. Wir 
stehen nun allein, und müssen auf uns selbst vertrauen.“) 
Unser guter König soll auch auf alles gefaßt seyn, und das 
ist recht. Uns kümmert nun weder die Sache Oeéestreichs 
noch Rublands noch die eines anderen Staates; wir erwarten 
es jezt, ob der übermüthige Sieger an unseren Gräntzen uns 
anzugreifen wagt, und geschieht es so weis der Preuße, wofür 
er streitet, und er wird die Schutzgötter seines Hauses nicht 
ungestraft antasten lassen; für seinen eigenen Heerd fechten 
ist etwas anderes, als zum Schutz einer fremden Nation — 
einer Nation die uns noch von alten Zeiten her haßt und 
die gegen Verbündete nie redlich dachte und handelte, da ihre 
politischen Produckte nichts als Kabalen waren.“*) Welche Maas— 
regeln wir nun ergreifen werden leidet wohl keinen Zweifell; 
wir behalten unsere Gräntzen besezt u. erwarten ein unüber— 
legtes Reitzen der Francken oder ihren ruhigen Abzug; überdem 
stehen wir von Schlesien biß an die Nordsee in Positionen 
die uns bey dem Friedens-Schlusse von nicht geringem Nutzen 
seyn werden. Nur fürchte ich daß sich unser Cabinett den 
Geruch einer Schlauheit u. Hinterlist erwerben wird, die ich 
nicht mit anderen Nahmen benennen mag.***) Vom Gleich— 
gewicht Europas ist schon lange nicht mehr die Rede — das 
wichtigste Gleichgewicht ist das der Köpfe u. also auch der 
wahren Klugheit. Ueberlegenheit der Truppen entscheidet 
nicht immer, ob sie gleich Napoleon zu gebrauchen wußte, 
wohl aber Ueberlegenheit der Kunst, die Mißgriffe u. Blößen 
seiner Feinde zu benutzen. Nur erst alsdann wenn dieses 
Gleichgewicht hergestellt ist, dürfen die übrigen Mächte Puropas 
es wagen, einem jezt siegreich gewesenen Feinde die Stirn zu 
*) Dies Bekenntnis ist sehr interessant und verräth eine gewisse 
Resignation. 
**5) Es ist schon weiter oben darauf hingewiesen worden, wie un— 
populär Oesterreich sich durch seine egoistische Hauspolitik gemacht hatte. 
xx* Dies war nur zu wahr.
	        

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