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Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost

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CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost

Monographie

Persistente ID:
1632396326996
Titel:
Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost
Signatur:
36 8500
Autor:
Kalckhoff, Franz
Erscheinungsort:
Leipzig
Verleger/Verlag:
Verlag von Hugo Krötzsch & Co.
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Bibliothek des Landesamts für Kulturgeschichte der Technik
Erscheinungsjahr:
1911
Umfang:
VI, 58 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Erfindung der Postkarte und die Korrespondenz-Karten der Norddeutschen Bundespost
  • Einband
  • Postblatt (Ausschnitt)
  • Titelblatt
  • [Angaben zur Druckerei]
  • Vorwort
  • Inhalt
  • Die Erfindung der Postkarte
  • Die Korrespondenzkarten im Norddeutschen Postbezirk
  • Die Feldpost-Korrespondenzkarten
  • Die deutsche Korrespondenzkarte in Frankreich
  • Katalogisierung der Korrespondenzkarten
  • Bibliographie
  • Index
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

1 
las neue Korrespondenzmittel einem Bedürfnisse entgegen- 
kam, bewies die starke Benutzung der „Korrespondenz- 
karte“, von der im ersten Vierteljahr allein im eigent- 
lichen Österreich (ohne Unzarn) 2926102 Stück ab- 
gesetzt wurden, eine freilich durch die Neuheit der Sache 
stark beeinflußte Zahl, denn der Verbrauch sank im 
folgenden Vierteljahr auf die Hälfte herab, um erst dann 
wieder langsam anzusteigen (vgl. Ill. Briefmarken-Zeitung 
1896 Nr. 17). 
Nachdem Stephan am 26. April 1870 General-Post- 
direktor des Norddeutschen Bundes geworden war, war 
es eine seiner ersten Taten, die Korrespondenzkarte auch 
in Deutschland einzuführen. Leider wich er dabei zum 
Teil von seinen eigenen früheren Vorschlägen ab, indem 
er für die Karten das gewöhnliche Briefporto ohne Er- 
mnäßigung erhob und auch die Karten nicht mit dem 
Wertstempel bedrucken ließ. Beides war gegenüber der 
in Österreich eingeführten Karte ein Rückschritt. Es 
ist indessen falsch, die Schuld daran allein dem General- 
Postdirektor Stephan aufzubürden. Für die Aufrecht- 
erhaltung des Briefportos waren hauptsächlich finanzielle 
Gründe maßgebend, während die Nichteinprägung des 
Wertzeichens wohl hauptsächlich darauf zurückzuführen 
ist, daß man erst sehen wollte, wie sich das neue Ver- 
kehrsmittel entwickelte, bevor man an die technische 
Ausführung besondere Mühe und Kosten verwendete, 
Jedenfalls erhielten die Karten durch diese Mängel einen 
provisorischen Charakter, der ihren Wert in den Augen 
der Durchschnitts- Sammler, die vor allem auf das ein- 
gedruckte Markenbild sehen, stark beeinträchtigt. Anderer- 
seits dürfte aber gerade der unfertige Charakter der 
ersten deutschen Karten die Anbringung von Ver- 
besserungen wesentlich erleichtet haben. Und hierin ist 
die deutsche Karte tatsächlich für den Weltpostverein 
vorbildlich geworden. Die Karten mit Antwort, die — 
den Vorschlägen von Friedlein, Pardubitz und 
Herrmann entsprechenden — von der Privatindustrie 
hergestellten, besonders die so beliebt gewordenen illu- 
strierten Kartenformulare, das jetzige Normalformat 
(140 : 90 mm) der Postkarten, sie alle haben ihren Ur- 
sprung in Deutschland und haben von hier aus ihren 
Siegeszug um die Erde angetreten, oft genug in hartem 
Kampnpfe mit bureaukratischen und fiskalischen Vornrteilen.
	        

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