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Der internationale Herold (1. Jahrg. 1922)

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der internationale Herold (1. Jahrg. 1922)

Monographie

Persistente ID:
1629901050950
Titel:
Sammlung Marfels
Signatur:
36 7502 fol.
Autor:
Speckhart, Gustav
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Hempel & Co. G.m.b.H.
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Bibliothek des Landesamts für Kulturgeschichte der Technik
Erscheinungsjahr:
1905?
Umfang:
88 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der internationale Herold
  • Der internationale Herold (1. Jahrg. 1922)
  • Nr. 1. Januar 1922
  • Nr. 2. Februar 1922
  • Nr. 3. März 1922
  • Nr. 4. April 1922
  • Nr. 5. Mai 1922
  • Nr. 6. Juni 1922
  • Graukeil

Volltext

lieber Geschichtsauffassung. 
39 
Acußerlichkeiten hängen geblieben ist, so entspricht sie damit' 
nur dem allgemeinen Zuge der Zeit. Das Gerüst ihrer Organi 
sation ist erweitert und ausgebaut, bereit, den Strom eines neuen 
Lebens bis in die entlegensten Teile der menschenbewohnten 
Erde zu führen, wenn sich die Menschheit einmal wieder ernst 
lich jenen Problemen zuwenden und damit der geistlichen Macht 
neue, jetzt unfaßbare Kraft verleihen sollte. Der Staat hat in 
der Kirche eine seiner festesten Stützen gefunden, in der Geist 
lichkeit ein williges Werkzeug, das fast immer bereit gewesen 
ist, jede Rechtsbeugung, jede Laune der Gewalthabenden zu 
rechtfertigen und mit dem Willen Gottes in Einklang zu bringen. 
Indem er die geistliche Macht durch Anstellung im Staatsdienste 
und gesellschaftliche Privilegien ersetzte, machte der Staat eine 
Seite des zweischneidigen Schwertes stumpf, und schuf er jene 
wirtschaftliche Abhängigkeit, die den Menschen ihre moralische 
Urteilskraft und die Schärfe ihres Gewissens raubt. Treu ihrem 
innersten Wesen hat die Kirche stets das Bestehende geschützt 
und verteidigt und sich nach jedem Wechsel so gestellt, als 
habe es keinen gegeben; hat sie ihre angeblich unwandelbaren 
Gesetze und Lehren allen Wandelungen des Lebens angepaßt, 
nur unwandelbar in der Verfolgung ihres eigenen Vorteiles. Sie 
ist das schlagendste Zeugnis für die Vorherrschaft des Ideales 
der Selbsterhaltung über das Ideal der Religion. 
Die Stellung der Kirche zum Staate hat in der Hauptsache 
auch ihre Stellung zu den Gesellschaftsklassen bedingt. Ihre 
Blütezeit erlebte sie unter der feudalen Gesellschaftsordnung, wo 
ihre Hauptzweige selbstverständlich eng zu der herrschenden' 
Klasse hielten. Die Landwirtschaft bildet einen vorzüglichen 
Nährboden für das Ideal der Religion, denn da ist der Mensch 
in nächster Berührung mit den Kräften und Erscheinungen seiner 
Umgebung, die ihm Segen oder Unheil bescheren. Er steht 
ihnen machtlos gegenüber, zumal wenn er noch nicht gelernt 
hat, ihnen mit den durch neuzeitliche Wissenschaft und Technik
	        

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