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Sammlung Marfels

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Nutzungslizenz

CC BY: Namensnennung 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Sammlung Marfels

Monographie

Persistente ID:
1629901050950
Titel:
Sammlung Marfels
Signatur:
36 7502 fol.
Autor:
Speckhart, Gustav
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Hempel & Co. G.m.b.H.
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Bibliothek des Landesamts für Kulturgeschichte der Technik
Erscheinungsjahr:
1905?
Umfang:
88 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Sammlung Marfels
  • Einband
  • Vorsatzblatt
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Leerseite mit einer Unterschrift
  • Geschichtliches über die Entwicklung der Zeitmeßkunst
  • Anhaltspunkte zum Bestimmen des Alters von Taschenuhren
  • Sammlung Marfels
  • Publikation über die Sammlung Marfels
  • Leerseite
  • Nachsatzblatt
  • Farbkeil
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

S 
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— zz 
Geschichtliches über die Entwicklung der Zeitmeßkunst 
D: Kunst, die Zeit zu messen, ist wohl so alt wie 
die Menschheit selbst. In der frühesten Zeit war 
as ausschließlich die Sonne, deren sich der Mensch 
sediente, um die verschiedenen Tageszeiten festzu- 
stellen. Zunächst dürfte es wohl die verschiedene 
Länge des Schattens, den irgend ein hoher Gegen- 
stand warf, gewesen sein, den man zur Zeitbestimmung 
aeranzog. Man bemerkte, daß der Schatten eines 
Baumes am frühen Morgen ziemlich groß war, daß 
ar sich im Verlaufe des Tages bis zu einem gewissen 
Punkte verkürzte, um alsdann bis zum Untergang 
der Sonne wieder anzuwachsen. Bald dürfte man 
nerausgefunden haben, daß der Zeitpunkt, an dem 
der Schatten am kürzesten war. genau zwischen 
Sonnenaufgang und -Untergang, also in der Mitte des 
Tageslag; erwurde daher Mittag genannt. Die Zwischen- 
zeiten bestimmte man später nach Fuß, so daß man z.B. 
ainen Freund um 5 Fuß zu Tisch einlud, d.h., um eine 
Zeit, zu der der eigne Schatten fünf Fuß lang war. 
Allmählich dürfte man erkannt haben, daß man 
die Zeit noch genauer durch die Richtung feststellen 
könne, die der Schatten eines Gegenstandes im Laufe 
des Tages einnimmt. Wenn nämlich die Sonne im 
Osten aufgeht, so fällt der Schatten eines Gegen- 
standes nach Westen; rückt die Sonne langsam nach 
Süden vor, so wandert der Schatten dementsprechend 
nach Norden, um des Abends, wenn die Sonne im 
Westen steht. nach Osten zu fallen.
	        

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