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De graute Klocke

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Bibliografische Daten

fullscreen: De graute Klocke

Monographie

Persistente ID:
1623929202609
Titel:
De graute Klocke
Signatur:
35 Dt. Lit. 11182
Autor:
Koch, August
Erscheinungsort:
Mengeringhausen
Verleger/Verlag:
Druck und Verlag der Weigel´schen Hofbuchdruckerei
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Waldeck
Erscheinungsjahr:
1893
Umfang:
95 Seiten
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
plattdütschke Chronik vam Johre 1893 mit Gedichten un Geschichten in Platt- un Ederdütschk für olle Waldegger
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • De graute Klocke
  • Einband
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Inhalt
  • Allerhand Hohreden up de "Papolleren un Kramenzen" un ne kurte Fürrede tou der "grauten Klocke."
  • De graute Klocke
  • Waldeggeschte Chronik vam Johre 1803
  • Diemelsang.
  • Eisenberger Gold.
  • Eder-Klang.
  • Schlußwort.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

93 
en angeren. Gottlieb Hot de Schuld, der macht zu gärne Prost! 
un ißt gärne frische Wörschterchen un röcht Cigarren. Das kunnte 
he hie in Rüpelsdorf nit so hon, wie in Willungen un Firschler, 
do fung he de Tuscherei mit Simon an un Hot ine den Frieder, 
min Mann, öh dozu verleedet. Wann keene Päre in Stall kamen, 
gabs keen Fohren noh Firschler, se hatten alle zwei nit immer 
Klippergäld, bliwen nichterner un hätten sich nit gezänket. Kuck, nu 
hoste bin Fätt!"" Dann machte se das Fünfter zu. 
Von do an Ivor's NU fertig, die zlvei Nachbersleide locken sich 
nit meh an. 
* 
Bale kam dann öh der Herbest, un do fung sich in der lesten 
Tute alles. Das Holz wor biuah alle wäckgefohren un verköft, 
das Güld verklippert. 
Nu kam der Holzräntmeester un wull Güld hon. Jo, jo, wär 
hatte Güld? Gottlieb nit, un Frieder öh nit. Do föchte der 
Räntmeester Brotworscht in Hunnestalle. Endlich kam der Exekuter 
un wull püngen (pfänden). Den nohm Gottlieb ntibbc in 
Stall un seihte: „Schreiwen Se me do den Fuchs ins Pand!" 
Älver der Äxekuter bekock sich das Gedierze von hingen un von 
vorne, dann sprach he: „„Nein, Pinsert, da bietet höchstens jemand 
auf die Haut, das Thier muß abgemuckt werden, ich glaube, cs 
erlebt den Verkaufstermin nicht."" Jitz schrib der Äxekuter sift 
allerlei ins Pand; der Kumpeniewaan, den se mit Gelügenheit von 
Firschler zericke krecht hatten, kam midde derbie. De Päre kuf en 
Lohgärber, do mußten se stürben. 
Do kunnte me nu de Bekowerunge sähen. 
Wann nu Gottlieb un Frieder öh keene Gemeenschaft meh 
zesammen machen wullen, in schwarzen Kasten kamen se doch noch 
mol als Kumpeniemänner dünne bienanger. Frieher hatten se 
mänchmol zesammen gesungen: 
„Es kann ja nicht immer so bleiben." 
Hie kunnte es öh nit so bleiwen. Die Männer besserten sich, 
fungen kleene an un krechten bale jeder Widder zwei Kiwe. >He hu^
	        

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