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V. Teil (5. Teil, 1889)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: V. Teil (5. Teil, 1889)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1620383360893
Titel:
Deutsches Lesebuch für die Volksschule
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Erscheinungsort:
Cassel
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Kassel
Erscheinungsjahr:
1889-
Ausgabebezeichnung:
Ausgabe C (in 6 Bänden)
Sprache:
Deutsch
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1620383360901
Titel:
V. Teil
Signatur:
35 Pädagogik 8653[5
Herausgebendes Organ:
Hessischer Volksschullehrerverein
Bandzählung:
5. Teil, 1889
Erscheinungsort:
Cassel
Verleger/Verlag:
Druck von Baier & Lewalter
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Kassel
Erscheinungsjahr:
1889
Umfang:
7, 184 Seiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2021
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Lesebuch für die Volksschule
  • V. Teil (5. Teil, 1889)
  • Einband
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • Index
  • Inhalts-Verzeichnis
  • Leerseite
  • Text 1 - 20
  • Text 21 - 40
  • Text 41 - 60
  • Text 61 - 80
  • Text 81 - 100
  • Text 101 - 120
  • Text 121 - 140
  • Text 141 -160
  • Text 161 - 180
  • Text 181 - 185
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

1. Mit Gott! 
Was in dem Herrn du thust, das wird gelingen! 
Die Ehre ihm, dann ist der Segen dein. 
Er gibt das rechte Wollen und Vollbringen; 
er will im großen stets wie im geringen 
der Herr und Schöpfer aller Werke sein. 
Die Hiind' ans Werk, die Herzen himmelan! 
So wird allein ein gutes Werk gethan. Spitta. 
2. Gluck der Kindheit. 
Zu stehlt in frominer Ettern Pflege, 
welch schöner 8egen für ein Zünd! 
Ihm sind gebahnt die rechten Wege, 
die nieten schwer zu finden sind. Nhland. 
3. Der Eltern Schmuck. 
Cornelia, die Gemahlin eines berühmten Römers, war einmal in 
Gesellschaft römischer Damen, welche mit Edelsteinen, goldenem Schmuck 
und Putz ein großes Gepränge machten. Man bat Cornelia, doch auch 
von ihrem Schmuck etwas zu zeigen. Da ließ die Römerin sogleich ihre 
Kinder kommen, welche sie in aller Tugend sorgfältigst erzogen hatte. 
Diese zeigte sie ihnen mit den Worten: „Da seht ihr meinen Putz,meine 
Pracht, meine Kleinodien und besten Kostbarkeiten." 
Seid ihr auch eurer Eltern Schmuck, Putz, Pracht, Kleinodien und 
Kostbarkeiten? Prüfet euch! Wenn es der Heidin Kinder waren — denn 
Cornelia war eine Heidin — um wieviel mehr solltet ihr als Christen 
kinder es sein! 
4. Das geraubte Kind. 
In den hohen Schweizergebirgen lebte vor vielen Jahren ein braver 
Landmann, der hatte zwei Söhne, Bernhard und Wälti, von denen der 
eine zwölf, der andere aber kaum drei Jahre alt war. 
Einst, in der Mitte des Sommers, gingen Vater, Mutter, Kinder, 
Knecht und Magd ins Feld an die Arbeit, und selbst Tyras, der große 
Hofhund, zog es vor, sich im Felde zu bewegen, anstatt daheim auf dem 
Stroh zu liegen. Die Arbeit begann, und der älteste Knabe bekam nebst 
Deutsches Lesebuch. Ausgabe L. V. Teil. i
	        

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