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Geschichte des Gymnasiums zu Corbach (I.)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Gymnasiums zu Corbach (I.)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1608023995364
Titel:
Geschichte des Gymnasiums zu Corbach
Signatur:
35 8° H.lit. 500
Autor:
Curtze, Louis Friedrich Christian
Erscheinungsort:
Arolsen
Verleger/Verlag:
in Commission bei A. Speyer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Waldeck
Erscheinungsjahr:
1869
Sprache:
Deutsch
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1608023995372
Titel:
Geschichte des Gymnasiums zu Corbach
Signatur:
35 8° H.lit. 500[1
Autor:
Curtze, Louis Friedrich Christian
Bandzählung:
I.
Erscheinungsort:
Arolsen
Verleger/Verlag:
in Commission bei A. Speyer
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Waldeck
Erscheinungsjahr:
1869
Umfang:
VI, 279, 3 ungezählte Seiten
Anmerkung:
Im Buch ist Seite 104 an Stelle von 102 eingedruckt; alte Zugangsnummer: (H 55.161)
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2020
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Gymnasiums zu Corbach
  • Geschichte des Gymnasiums zu Corbach (I.)
  • Einband
  • Leerseite
  • Alter Buchumschlag
  • Leerseite
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Vorwort
  • Erster Zeitraum. Vom Jahre 980 - 1579.
  • Zweiter Zeitraum. Vom Jahre 1579 - 1619.
  • I. Gründung des Gymnasiums.
  • II. Lokal der Schule.
  • [III]. Name und Behörden der Schule.
  • IV. Lehrerverfassung.
  • V. Lehrerpersonal.
  • VI. Schülerzahl.
  • VII. Schul - Matrikel.
  • VIII. Einkünfte und Besoldung der Lehrer.
  • IX. Stipendien.
  • X. Bibliothek.
  • XI. Programme.
  • XII. Urkundliches.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Dem Pedell mußte jeder Schüler halbjährig 4 Pf. geben 
(Archiv). 
Gewiß stoffen den Lehrern auch schon damals für kirchliche 
Dienste, welche sie leisteten, Einnahmen zu, z. B. vom Singen bei 
Hochzeiten 277 ), Leichenbestattungen 278 ). Urkundlich ist Beweis 
dafür aber erst aus späterer Zeit beizubringen. Dieselbe Bemer 
kung gilt von Jahrmarktsgeld 279 ). Da in späterer Zeit die 
Lehrer s. g. Neuj ahrsgeld 289 ) erhielten, so rührt dies wahr 
scheinlich vom s. g. Neujahrssingen, das in frühester Zeit stattge 
funden haben wird, her. Wahrscheinlich sind auch schon in der 
ersten Zeit des Gymnasiums die Lehrer von s. g. Sto lg ebühren 
frei gewesen und die Geistlichen von Bezahlung des Schulgeldes, 
wenn dies gleich erst in der späteren Zeit mit Sicherheit nachge 
wiesen werden kann 28 *). 
Da Privatstunden erwähnt werden (vrgl. oben), so ist mit 
Sicherheit daraus auf s. g. Privatstundengeld zu schließen 28s ). 
877 ) Im I. 1586 werden zu Herborn unter den Einkünften 
für die Lehrer Hochzeitsgelder erwähnt; Prgr. 1663 S. 10; zu 
Salzwedel gehörten zu dem Etat: Accidenzien bei Hochzeiten, 
Wiese 238; 1586 zu Herborn, Prgr. 1863 S. IO. 
278 ) Aus der engen Verbindung der Kirche und Schule ging 
auch die alte Einrichtung hervor, daß die Leichen mit der ganzen, 
halben- oder Viertelschule zu Grabe geleitet wurden, Ellendt, Gesch. 
des G. zu Eisleben S. 128. Leichengelder kommen vor: 1528 zu 
Braunschweig, Dürre S. 23. 50. 51; 1543 zu Osnabrück, Prgr. 
1861 S. 16; 1560 zu Stralsund, Zober 6. 35, II., 14; 1570 
zu Heidelberg, Hautz, Gesch. der Neckarschule S. 61; 1579 zu 
Lübeck, Deecke S. 16; 1586 zu Herborn, Prgr. 1863 S. 10; 1589 
zu Aschersleben von jeglichem funere 5 Gr., Vormbaum I., 640; 
zu Torgau bis 1616, Wiese, 261; zu Nürnberg, Schultheß, Gesch. 
d. Sch. z. N. S. 58; zu Marienburg in sehr früher Zeit, Prgr. 
1864 S. 12; desgl. zu Elberfeld, Bouterwek S. 15. 
279 ) Jahrmarktsgeld gaben früher die Schüler zu Wernigerode, 
Kallenbach S. 22; zu Quedlinburg, Wiese 245. 
28 °) Neujahrsgeld kommt vor z. B. zu Erfurt 1664, Wiese 
280. 246; zu Gumbinnen, Prgr. v. I. 1865, Wiese XX.; zu 
Wernigerode 1540, Kallenbach S. 34. 
m ) Zu Stralsund genossen die Lehrer Befreiung von Stol- 
gebühren, die Geistlichen dagegen von Schulgeld, Wiese 155. 
882 ) Privatstunden in früherer Zeit z. B. in Verden, Prgr. 
1859 S. 6. H s
	        

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