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Die Königliche Geschützgiesserei in den Jahren 1855 - 1905

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Königliche Geschützgiesserei in den Jahren 1855 - 1905

Monographie

Persistente ID:
1600758670223
Titel:
Die Königliche Geschützgiesserei in den Jahren 1855 - 1905
Signatur:
36 1214 a
Bearbeiter:
Beß
Körperschaft:
Königliche Geschützgiesserei (Spandau)
Erscheinungsort:
Spandau
Verleger/Verlag:
Druck von Gustav Schob
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Bibliothek des Landesamts für Kulturgeschichte der Technik
Erscheinungsjahr:
[1905]
Umfang:
16 Seiten
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
eine Festgabe für die Angestellten der Königlichen Geschützgiesserei zur Feier des 50jährigen Bestehens in Spandau
Jahr der Digitalisierung:
2020
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Königliche Geschützgiesserei in den Jahren 1855 - 1905
  • Einband
  • Anfänge des staatlichen Geschützgusses
  • 1806-1850
  • 1851-1855
  • Bau in Spandau
  • 1855
  • 1856-1874
  • 1875
  • 1875-1894
  • 1895
  • 1895-1905
  • Wohlfahrts-Einrichtungen
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

- 3 — 
neben der Abnahme der fertigen Rohre oblag. Späterhin 
wurde ihr auf Klage m a n n s Ansuchen das Verschrauben 
der Rohre und das Anbringen der Visiervorrichtung selbständig 
übertragen. Zum Militärdirektorder Königlichen 
Geschützgießerei wurde Hauptmann Schür ernannt. 
Als Klagemann später erkrankte, und der Betrieb 
aus Mangel an einem Stellvertreter während der Krankheit 
gänzlich ruhen mußte, beschloß man die Gießerei völlig der 
Militürdirektion zu unterstellen. Diese übernahm Ende Juli 
1854 einstweilen Provisorisch die Leitung des gesamten Betriebes, 
das durch folgende Kabinetsordre geregelt wurde: 
Im Verfolg meiner Ordre vom 8. August 1851 
will ich der Behörde, wAche nunmehr den 
Selbstbetrieb zum Guß von Geschützröhren für Rechnung 
des Staates zu übernehmen hat, die Benennung 
„Direktion der Geschützgießerei" beilegen, 
pp. 
gez. i I-rieövicH Witbebm. 
gegengez.: E»vcrf v. Wcrkderfee. 
Potsdam, den 4. Januar 1855. 
K l a g e m a n n wurde mit Pension verabschiedet. 
Bau in Spandau. 
Inzwischen war eine neue Fabrik in Spandau beinahe 
fertiggestellt. Die Heeresleitung war schon lange mit der Ab 
sicht umgegangen, eine neue Geschützgießerei zu schaffen. Die 
im Anfange des Jahrhunderts gemachten Erfahrungen hatten 
die Notwendigkeit der Anlage eines solchen Instituts innerhalb 
eines festen Platzes überzeugend dargelegt, um es im Falle 
eines unglücklichen Krieges besser sichern zu können. Ein Platz 
im Mittelpunkte Preußens schien fernerhin am günstigsten im 
Hinblick auf das Heranschaffen der Materialien und die Ver 
sendung der Fabrikate. Deshalb war schon 1828 die Ver 
legung der Geschützgießerei von Berlin nach Spandau 
beschlossen. Doch erst 10 Jahre später wurden bestimmte 
Pläne erwogen. Es war beabsichtigt, die Fabrik auf dem 
B e h n i tz anzulegen, um zum Betrieb der Maschinen die 
Wasserkraft ausnutzen zu können. Als sich diesem Plane 
Schwierigkeiten entgegenstellten, genehmigte eine Königliche 
Kabinettsordre vom 3. 10. 1846 die Anlage der Geschützgießerei 
ans dem linken Spreeufer in der Vorstadt Stresow. Für 
den Betrieb der Maschinen wurde Dampfkraft in Aussicht 
genommen, hatte doch die Nutzbarmachung des Dampfes grade 
in diesen Jahren ihren Siegcszug durch die Welt begonnen. 
Die Ausführung der Neuanlage wurde immer dringender. 
Die Leistungsfähigkeit der Berliner Gießerei war eine sehr 
beschränkte und hätte der Natur der Anlage nach — Betrieb
	        

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