ORKA Logo
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Die Verfassung der Saline Sooden a. d. Werra seit der sog. ewigen Lokation vom 3. Mai 1586 bis zu ihrem 1866 erfolgten Übergang an Preußen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die Verfassung der Saline Sooden a. d. Werra seit der sog. ewigen Lokation vom 3. Mai 1586 bis zu ihrem 1866 erfolgten Übergang an Preußen

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1579785287357
Titel:
Lettres d'un docteur allemand de l'université catholique de Strasbourg à un gentil-homme protestant sur les six obstacles au salut, qui se rencontrent dans la religion luthérienne
Signatur:
4° Ms. theol. 85
Autor:
Scheffmacher, Johann Jakob
Erscheinungsort:
Kassel
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
Ms. theol.
Literatur:
Wiedemann, Konrad: Manuscripta theologica : die Handschriften in Quarto. Wiesbaden : Harrassowitz, 2015. - S. 113
Sprache:
Französisch
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1579785687826
Titel:
Lettre 2
Signatur:
4° Ms. theol. 85[2
Bandzählung:
[2]
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Ms. theol.
Erscheinungsjahr:
[1720/1740] wohl nicht vor 1720
Größe:
22,5 x 17 cm
Umfang:
54 Blätter
Sprache:
Französisch
Jahr der Digitalisierung:
2020
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Verfassung der Saline Sooden a. d. Werra seit der sog. ewigen Lokation vom 3. Mai 1586 bis zu ihrem 1866 erfolgten Übergang an Preußen
  • Einband
  • Leerseite
  • Früherer Einband
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Index
  • Widmung
  • Leerseite
  • I. Überblick über die Geschichte der Saline bis zur Lokation des Jahres 1586.
  • II. Abschluß und hauptsächliche Bestimmungen des Pachtvertrages vom 3. Mai 1586.
  • III. Schilderung des wirtschaftlichen Zustandes der Saline nach Vollziehung der "ewigen" Lokalation: Die Verhältnisse zu Ausgang des 16. Jahrhundets.
  • IV. Die Entwicklung der Saline seit Beginn des 17. Jahrhunderts bis zum Jahre 1867 (5 Epochen).
  • 1. Epoche: Bis zur Zerstörung der Saline im Dreißigjährigen Krieg (1637).
  • 2. Epoche: Wiederaufbau unter der tatkräftigen Landgräfin Amalie Elisabeth (1637 bis 1650) bis zur Umgestaltung in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts.
  • 3. Epoche: Neueinrichtung der Saline und die Weiterentwicklung bis zur Gründung des westfälischen Königreichs.
  • 4. Epoche: Die Saline während der westfälischen Zeit.
  • 5. Epoche: Zeit nach dem Ende der Fremdherrschaft bis zur Aufhebung des Salzmonopols.
  • V. Schluß: Kurzer Überblick über die Weiterentwicklung der Saline in der preußischen Zeit.
  • Anhang Nr. 1
  • Anhang Nr. 2
  • Anhang Nr. 3
  • Anhang Nr. 4
  • Anhang Nr. 5
  • Anhang Nr. 6
  • Anhang Nr. 7
  • Leerseite
  • Literaturverzeichnis. Archivalien
  • Lebenslauf
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

erwiesen sich bei den bestehenden Regieeinrichtungen die 
Mißverhältnisse zwischen Verbrauch und Erzeugung einzel 
ner Länder als sehr nachteilig. Eine große Anzahl von Liefe 
rungsverträgen war erforderlich, um hier durch Vereinba 
rungen einen Ausgleich zu schaffen, der bei freiem Salzhan 
del sich ohne solche durch die Wechselwirkungen von An 
gebot und Nachfrage, Preishöhe und Umsatz ergeben hätte 52 . 
Aber noch wollte man das Salzmonopol, das eine große 
Gegnerschaft hatte, nicht fallen lassen. Man scheute den 
Schritt, den Salzhandel freizugeben und die Staatssalinen 
privaten Unternehmern zu übertragen, obwohl der Ausfall 
bei Aufgabe der Salzregie durch eine Fabrikatsteuer zweck 
mäßiger und in einer dem Wirtschaftsleben dienlicheren 
Weise hätte gedeckt werden können. Die Gegner der Mono 
polverwaltung fanden immer mehr xÄnhänger. Die Bevölke 
rung mißbilligte das Verhalten des Staates, daß das Aufkom 
men aus der Salzbesteuerung zum großen Teil anstatt für 
bessere Zwecke in einer unwirtschaftlichen Regieverwaltung 
verbraucht wurde. Zudem mußte mit der Senkung der preu 
ßischen Selbstkosten infolge der bergmännischen Salzgewin 
nung der Steuerbetrag vergleichsweise als besonders hoch 
empfunden werden. Bei der einer Änderung ablehnend gegen 
überstehenden Haltung des Staates muß allerdings, wie O. 
mit Recht betont, berücksichtigt werden, daß Kurhessen 
durch die Bindungen der Zollvereinsverträge bei einer Re 
form auf große Schwierigkeiten seitens der Vereinsländer 
gestoßen wäre 53 . 
Bei den ungünstigen Verhältnissen in Kurhessen warf die 
Regie keinen hohen Ertrag ab. Auf den Kopf der Bevölke 
rung betrug er 1846 5,9 Sgr. In Sachsen kamen um diese 
Zeit von dem Ertrag des Salzmonopols 6,8 Sgr., in Bayern 
7,5 Sgr., in Württemberg 9,4 Sgr., in Preußen 10,2 Sgr. und 
in Baden 12,7 Sgr. auf den Kopf der Bevölkerung 54 . Von 
den kurhessischen Staatssalinen war es das Soodener Salz 
werk, welches wegen seiner unwirtschaftlichen Produktions 
weise und der für den Staat sehr lästigen Rechtsverhältnisse 
am wenigsten rentierte. 
52 M. St.-A., Akt. d. kurhess. Landstände 1846/66. 
Ein Mitglied des Finanzausschusses kennzeichnete die Salzregie 
folgendermaßen: 
„Die Bevölkerung weiß auch und rechnet den Staatsverwaltungen 
nach, wie das Aufkommen aus dieser Kopfsteuer zu einem sehr erheb 
lichen Theil in unwirtschaftlicher Production vergeudet wird. Es wird 
nachgerade moralisch unmöglich, eine Steuer auf ihrer bisherigen Höhe 
zu erhalten, welcher die Unwissenheit des Volkes als hauptsächlichste 
Grundlage diente.“ (Ebenda, Beilage 132 der Ständeverhandlungen.) 
53 Offenbächer, a. a. O., S. 264. 
54 Offenbächer, a. a.O., i.Schanz’sehen Finanz-Archiv, XXIII. ßd., S.527. 
128
	        

Downloads

Downloads

Das gesamte Werk oder die angezeigte Seite kann hier in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

METS PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel Bild Groß Bild Master Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Hinweis oder eine Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viele Buchstaben hat "Goobi"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.