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Irmenstraße und Irmensäule

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Bibliografische Daten

fullscreen: Irmenstraße und Irmensäule

Monographie

Persistente ID:
1499330396693
Titel:
Irmenstraße und Irmensäule
Signatur:
340 Grimm Nr. Dr 221
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Autor:
Grimm, Jacob
Erscheinungsort:
Wien
Verleger/Verlag:
Jacob Mayer und Compagnie
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)
Erscheinungsjahr:
1815
Umfang:
65 Seiten und 2 Seiten Nachtrag
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 46
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Handexemplar mit Marginalien, 6 einl. Zettel mit hsl. Notizen; auf dem Umschlag von Hand Herman Grimms: 'Jacob Grimm. Abhandlung über Irmenstraße und Irmensäule.'
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
eine mythologische Abhandlung
Jahr der Digitalisierung:
2017
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Volltext

63 
© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Dr 221 
aus die Erde nieder, in den Sternschnuppen erkennt das 
gemeine Volk sinkende Engel, umgekehrt wandeln heilige 
Männer auf an den Himmel und wohnen unter den Ster 
nen. Aus diesem heimlichen Verhältniß, dem Sehnen . * 
der Menschen nach oben und dem des erdedecken- 
den , warmenden Himmels unten aus dem Boden, gründet 
die Sage und das Bild von den Gestirnen, beyde haben 
ihre Thier- und Königsfabel in Gemeinschaft. Die sinn 
liche Vergleichung des Baren am Himmel mit einem wirk. 
lichen, wäre eine sehr magere , matte; kein astronomischer 
Behelf hat die Sternbilder erdacht, wie keine Dichtkunst 
die irdischen Sagen, sondern sie beruhen in der Natur und 
Geschichte der unendlichen Welt und sind darum vorhanden 
Den Gang und den Geist der Völker kann man hier 
merkwürdig unterscheiden. Keins ist reicher versehen mit 
Namen und Sagen von Gestirn als das orientalische; allein 
diese Sagen sind gern verflüchtiget in scharfen, trokenen 
Gedanken, fast leiblos geworden, bey den Arabern zu 
weist, denn die Indier nahen sich halb der griechischen 
Lebendigkeit, hangen aber dabey fester an der tiefen 
Deutung des Inhalts. Den Griechen wächst alles zum 
blühenden, saftigen Epos. Mitten gleich dem indischen 
scheint der deutsche Stamm einzustehen, vorneigend jedoch 
auf die andere Seite; denn das germanische Epos ist epi 
scher^ frischer als das indische, nicht so tief als das indi 
sche, tiefer als das griechische. Eddische^ Mythen 
von Sonne und Mond tragen einfache Bedeutsamkeit 
a n sich, von sternverwandelten Helden bleiben Spuren 
in Thiaßi's Augen und Orwandits Zähe, die langverkann- 
te himmlische und irdische Auslegung der Jrmensaute und 
Jrmenstraße habe ich zu geben versucht.
	        

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