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Über einige Fälle der Attraction

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CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Über einige Fälle der Attraction

Monographie

Persistente ID:
1499329733067
Titel:
Über einige Fälle der Attraction
Signatur:
340 Grimm Nr. Dr 213
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Autor:
Grimm, Jacob
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
F. Dümmler´s Verlags-Buchhandlung
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)
Erscheinungsjahr:
1858
Umfang:
32 Seiten
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 52
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Aus: Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1858; 7 einl. Zettel, numeriert 328-334, mit Anmerkungen
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Akademievorlesung vom 20.4.1857
Jahr der Digitalisierung:
2017
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Volltext

17 
© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Dr 213 
einzelne Handschriften oder drucke stellen aber, mit aufhebung der attrac- 
tion, statt des acc. den nom., wie er der neueren spracbregel zusagt, her. 
Noch ein auf den tod der königin Luise von Preuszen gedichtetes Volkslied 
gewährt ein beispiel der anziehung: 
meinen tod den sie beklagen, 
ist für sie gerechter schmerz. Hildebrand s. 451; . « „ ^ w 
i . „ < etr> q.'föiwt' aeJbtUtn ev »wof W»*- 
räbisches bei Emst Meier s. 85: i<or>.lre / uwo) 
ein schwäbisches 
den letzten kus 
den ich dir geben thu, 
weil ich fort musz, 
leb wol gedenk an mich! 
wo nur vor lebwol ein der ist, der sagt unausgedrückt blieb, in der spräche 
des gemeinen yolks wird man öfter hören: den besten freund den ich habe, 
das bist du; unsern gröszten feind den wir haben, das ist er; den mann 
den du suchst, das bin ich; ich gieng aus und den ersten den ich zu ge 
sicht bekomme, das war er. selbst unter gebildeten läuft manches der art 
unter, und wer würde ein 'den gmnd den du sagst, das ist nicht der rechte 3 
geradezu ablehnen? für den mann den du suchst, den grund den du sagst, 
liesze sich setzen: den du suchst, was du sagst, und niemand würde anstosz 
nehmen, dem einigemal vor das relativpronomen geschobnen c und 3 wohnt 
von alters her relative kraft bei, wie ja das lat. que unmittelbar zu qui gehört: 
ergetzet si der leide und ir ir habet getan. Nib. 1148, 3, 
wozu man vergleiche 
er wolde si ergetzen swa? ir ie geschach. 1195, 2, 
das dürfte auch mit attraction des relativs ins demonstrativ heiszen: swes ir 
ie geschach. 
Dem weiblichen oder pluralcasus sehen wir heute ebenso wenig als 
dem neutrum an, ob sie acc. oder nom. sein sollen, z. b. wenn es in einem 
Hede heiszt: 
die hasen die man schieszen soll, 
die laufen in den wald, Ernst Meier s. 83. 
oder wenn ein lebender dichter singt: 
die Elsbeth die ihr nicht habt gekannt, 
die hat sich gar schön die nase verbrannt, 
die kastanien wenden sich von selbst. 
Abhandlungen der philos.-histor. Kl. 1858. Nr. 1. C 
7 
£1 
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