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Über die Marcellischen Formeln

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CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Über die Marcellischen Formeln

Monographie

Persistente ID:
1499328947298
Titel:
Über die Marcellischen Formeln
Signatur:
340 Grimm Nr. Dr 211
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Autor:
Grimm, Jacob
Pictet, Adolphe
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
F. Dümmler´s Verlags-Buchhandlung
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)
Erscheinungsjahr:
1855
Umfang:
17 Seiten
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 51
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Aus: Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1855. Seiten 51-68; 2 Exemplare, davon 1 Handexemplar, 2 einl. Zettel, numeriert 250-251, mit Anmerkungen; 1 Exemplar mit Notiz auf der Titelseite: '20. juni 1855. vom apapa [d. i. Jacob Grimm]. Herman Grimm.'
Sprache:
Deutsch
Französisch
Weitere Titel:
Akademievorlesung vom 30.4.1855
Jahr der Digitalisierung:
2017
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Volltext

59 
Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Dr 211 
der lügen genoszen. La construction, en effet, n’est pas conforme à la règle 
irlandaise qui place toujours le génitif à la suite du nom qui le régit. Les 
sens variés que l’on peut donner soit à breg soit à grès ne permettent pas 
une interprétation bien sûre, je crois qu’il faut prendre gresso dans le sens 
de gréas, procédé, façon, manière, d’autant plus qu’il correspond exacte 
ment avec le gressa de l’ancien irlandais que cite O’Donovan p. 84. fri 
teora gressa, with three processes. Je lirais donc plus volontiers co breg 
an gressa, en irlandais co brigh an greasa, par la vertu, la force du procédé, 
c-a-d. de la formule magique. 
Die unhaltbarkeit meiner früheren Übersetzung der worte co breg an 
gresso habe ich längst eingesehen, gestehe aber, dasz mir auch die eben 
vorgeschlagne nicht zusagt, weil sie für eine Verwünschung, wie sie den 
Worten tet un cre son folgen musz, zu schwach und zu abstract klingt, ich 
bringe also einen gegenvorschlag. breg scheint mir was sonst brech, breach 
geschrieben wird und wolf bedeutet, skr. vrka, goth. vargs, altn. vargr, in 
den slavischen sprachen vrag, und da der teufel hellewarc, höllewolf ge 
nannt wurde, so gelangen wir auf ihn besser als durch die Vorstellung der 
lüge, deren vater er auch heiszt. gres nehme ich für das heutige irländische wie a&K 1j 
greas, welches einen fremden, wiederum also hostis, feind ausdrückt und 
dessen gen. sg. nach Zeusz 254 greso, nach O’Donovan s. 93 greasa lauten 
würde, der ausgang —o ist aber altertümlicher, das augenweh, der staub 
wird zum wolfe des fremden 3 des feindes, d. i. nach jedem dieser Wörter 
zum teufel verwünscht, wie überhaupt die alten Zauberformeln ein Unheil 
von dem heimischen weg zu dem feinde, aus dem gebiet der stadt in die 
fremde bannen, so wird in estnischen bannsprüchen die geschwulst in den 
wald, in das dickicht, in den bau des wolfs, in die schneetrift verwünscht, 
s. die magischen lieder der Esthen von Kreutzwald und Neus. Petersburg 
1854 s. 90. 91. 
p. 440 no 18. 
Varulis id est hordeolis oculorum remedium tale facias. anulos di- 
gitis eximes et sinistrae manus digitis tribus oculum circum tenebis et ter 
despues et ter dices 
rica rica soro. 
je traduis: viens, viens, o mal! c. a. d. sors de mon oeil! j’explique rica 
par le verbe irlandais roichim, riachaim, aller, venir, d’où reac, rec, recne, 
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