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425 Jahre Heinrich Schütz

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: 425 Jahre Heinrich Schütz

Monographie

Persistente ID:
1486550160034
Titel:
425 Jahre Heinrich Schütz
Signatur:
34 Hass 2010 A 357
Autor:
Horstmann, Angelika
Gottwald, Clytus
Körperschaft:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek
Erscheinungsort:
Kassel
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Literatur zur Bibliothek und ihrem Bestand
Erscheinungsjahr:
2010
Umfang:
32 S., Ill., Notenbeisp.
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Vierhundertfünfundzwanzig Jahre Heinrich Schütz
Zusatz zum Hauptsachtitel:
1585 - 1672 ; Ausstellung kostbarer Schütz-Autographe und Musikdrucke der Universitätsbibliothek Kassel ; Ausstellung vom 8. Juni bis 14. November 2010
Jahr der Digitalisierung:
2017
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Vorwort

Titel:
Zum Geleit
Autor:
Halle, Axel
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • 425 Jahre Heinrich Schütz
  • Einband
  • Impressum
  • Titelblatt
  • Zum Geleit
  • Vorwort
  • Wilhelm Dilich, Historische Beschreibung der Fürstlichen Kindtauff Fräwlein Elisabethen zu Hessen [etc.] Welche im Augusto deß 1596. Jahrs zu Cassel gehalten [...] Kassel 1598, 2° Hass. Maur. 2
  • Ambrosius Lobwasser, Psalter, Handschrift Kassel 1590-91, 2° Ms. Mus. 1
  • Johannes Heugel, Ohne Titel ["Opus musicum"], Handschrift Kassel 1534-77, 4° Ms. Mus. 118
  • Georg Otto, Opus Musicum Novum [...] Liber Primus. Motetarum Octo vocum. Cassel 1604, 4° Mus. 53ᵃ
  • Valentin Geuck, Novum et insigne opus [...] Liber Primus. Motetarum Festalium, Octo Vocum. Cassel 1604, 4° Mus. 105
  • Georg Otto, Widmungstext der Motette Domine quid Multiplicati, 2° Ms. Mus. 55n
  • Heinrich Schütz, Oratiuncula de S. Mauritio, Handschrift Kassel um 1600, 2° Ms. Hass. 57[10
  • Stundenplan der Hofschule, Collegium Mauritianum, Handschrift Kassel um 1595, 2° Ms. Hass. 57[1
  • Heinrich Schütz, Il primo libro de madrigali. Venedig 1611, 4° Mus. 20ᵈ
  • Johann Grabbe, Il primo de madrigali. A cinque voci. Venedig 1609, 4° Mus. 20ᵉ
  • Claudio Monteverdi, Il quinto libro de madrigali. Venedig 1605, 4° Mus. 70ᶜ
  • Christoph Cornet, Venite exultemus. Handschrift Kassel 1606-07, 2° Ms. Mus. 56a
  • Heinrich Schütz, Canticum Simeonis: Herr nun lessestu deinen diener <SWV352a>, Handschrift Dresden um 1635, 2° Ms. Mus. 50e
  • Heinrich Schütz, Christ ist erstanden <SWV 470>, Handschrift Kassel 1614-15, 2° Ms. Mus. 52b
  • Heinrich Schütz, Entsetzet euch nicht <SWV 50 Anm. 2>, Handschrift Kassel um 1627, 2° Ms. Mus. 49v
  • Heinrich Schütz, Vier Hirtinnen gleich jung gleich schön <SWV Anh. 1>, Handschrift Dresden 17. Jahrhundert, 2° Ms. Mus. 58f
  • Heinrich Schütz, Herr, unser Herrscher <SWV 449>, Handschrift Dresden vor 1638, 2° Ms. Mus. 50d
  • Heinrich Schütz, Die Himmel erzählen die Ehre Gottes <SWV 455>, Handschrift Dresden vor 1638, 2° Ms. Mus. 50f
  • Heinrich Schütz, Liebster sagt in süßen Schmerzen <SWV 441>, Handschrift Dresden 1627-32 (?), 2° Ms. Mus. 49h
  • Heinrich Schütz, Surrexit pastor bonus <SWV 469>, Handschrift Kassel um 1650, 2° Ms. Mus. 49a
  • Giovanni Gabrieli, Udite, chiari e generosi figli, Handschrift [Ort ?] um 1610, 2° Ms. Mus. 57h
  • Giovanni Gabrieli, Symphoniae Sacrae [...] Liber secundus. Venedig 1615, 4° Mus. 77ᵃ
  • Giovanni Gabrieli, Canzona 12. Toni. Handschrift Kassel (?) um 1613, 2° Ms. Mus. 59f
  • Orlando di Lasso, Neue teutsche Lieder, München 1583, 4° Mus. 103
  • Handschrift ohne Titel, Handschrift Kassel 1585-1590, 4° Mus. 103AA
  • Carlo Farina, Libro delle pavane, gagliarde, brand: mascherata .. a 2.3.4. Voce, con il Basso per sonare. Dresden 1628, 2° Mus. 25
  • Heinrich Schütz, Weib, was weinest du <SWV 443>, Handschrift Kassel um 1627-32, 2° Ms. Mus. 49x[2
  • Moritz von Hessen, Magnificat-Kompositionen, Handschrift Kassel 1600, 2° Ms. Mus. 2
  • Heinrich Schütz, Veni sancte spiritus <SWV 475>, Handschrift Dresden 1620-1622
  • Georg Otto, Deutsches Magnificat (Meine Seele), Handschrift Kassel 1607, 2° Ms. Mus. 55p
  • Georg Schimmelpfennig, Madrigale à voce sola, Handschrift Kassel 1615, Israël-Anhang 6
  • Elisabeth von Hessen, Il primo et secondo libro di Madrigali [...], Handschrift Kassel 17. Jh. Anfang, 4° Ms. Poet. 13
  • Elisabeth von Hessen, Lautenbuch, Handschrift Kassel 1609-1611, 4° Ms. Mus. 108[1
  • Valentin Geuck, MVSICA. methodicè conscripta & in ordinem brevem redacta: Autore Valentino Geucio JII: Land: Hassiae: Mauritij etc. cubiculario. Post mortem autoris Edita Cassellis 1598, Handschrift Kassel 1596-97, 8° Ms. math. 5
  • Heinrich Schütz, Psalmen Davids Sampt Etlichen Moteten und Concerten mit acht und mehr Stimmen [...], Dresden 1619 <SWV 22-47>, 2° Mus. 23
  • Michael Praetorius, Concert Gesang à 2. 4. 5. 7. 8. 9. 11. 12. et 16. Vocibus. Wolfenbüttel 1617, 2° Mus. 32ᶠ
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

Zum Geleit 
Im Bestand der Universitätsbibliothek Kassel - Landesbibliothek und Mur- 
hardsche Bibliothek der Stadt Kassel begründen neben den über 10 000 
Handschriften insbesondere die Renaissance-Musikalien die herausragen 
de Bedeutung des historischen Erbes der Bibliothek. Besonders reich 
ist der Bestand an Noten vom Beginn der Hofkapelle bis in die Mitte des 
17. Jahrhunderts. 
Von Landgraf Moritz wurde eine umfangreiche, qualitativ herausragende 
Musikbibliothek auf der Höhe der damaligen Zeit angelegt. Die Regie 
rungszeit von Moritz, genannt der Gelehrte, der als Komponist und 
Musiker besonders begabt war, gehört ohne Zweifel zur Glanzzeit des 
Kasseler Musiklebens. Als Förderer der Musik ermöglichte er besonders 
begabten Schülern des Collegiums Mauritianums Studienaufenthalte im 
damaligen Weltzentrum der Musik, in Venedig. 
In dieser Zeit gelangten zahlreiche Notenhandschriften und -drucke von 
Venedig nach Kassel und bereicherten den Bestand der landgräflichen 
Notenbibliothek. Sie befanden sich im Gepäck der Kasseler Venedig-Stipen 
diaten, allen voran Heinrich Schütz. Das erklärt, warum sich etwa 25 Kom 
positionen seines Lehrers Giovanni Gabrieli im Bestand der Handschriften 
abteilung der Landesbibliothek befinden. Außerdem überließ Heinrich 
Schütz dem Kasseler Hof über 60 handschriftliche Eigenkompositionen, 
die größtenteils nach seiner Zeit am Kasseler Hof entstanden. 
Aus Anlass des 425. Geburtstags von Heinrich Schütz zeigt die Univer 
sitätsbibliothek einen Teil dieses Schatzes. Das Werk von Heinrich Schütz 
wird in den musikhistorischen Zusammenhang gestellt. Vorläufer, Lehrer 
und Zeitgenossen werden mit ihrem Schaffen im Zusammenhang mit 
dem Kasseler Musikleben an einzelnen Kompositionen dargestellt. 
Die Ausstellung verweist auch auf das enorme Potential, das die Kasseler 
Handschriftenschätze weit über die Region hinaus haben. Täglich kom 
men Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt, um 
hier zu forschen. Mit der Ausstellung wird die einmalige Gelegenheit 
geboten, die Handschriften und Drucke auch einem breiteren Publikum zu 
zeigen. Erst nach Fertigstellung des Anbaus an das Gebäude der Murhard- 
schen Bibliothek, der 2013 eröffnet werden soll, können auch Einzel 
stücke der Musiksammlung in der Dauerausstellung präsentiert werden. 
Dr. Axel Halle, Leitender Bibliotheksdirektor
	        

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