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[Rezension:] Berthold des Franziskaners deutsche Predigten aus der zweyten Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts (..), hrsg. von Christian Friedrich Kling. Mit einem Vorwort von Dr. A. Neander. Berlin 1824

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Bibliografische Daten

fullscreen: [Rezension:] Berthold des Franziskaners deutsche Predigten aus der zweyten Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts (..), hrsg. von Christian Friedrich Kling. Mit einem Vorwort von Dr. A. Neander. Berlin 1824

Aufsatz

Persistente ID:
1484747380884
Titel:
[Rezension:] Berthold des Franziskaners deutsche Predigten aus der zweyten Hälfte des dreyzehnten Jahrhunderts (..), hrsg. von Christian Friedrich Kling. Mit einem Vorwort von Dr. A. Neander. Berlin 1824
Signatur:
340 Grimm in Nr. L 29
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Autor:
Grimm, Jacob
Dokumenttyp:
Aufsatz
Sammlung:
Jacob Grimm (1785-1863) und Wilhelm Grimm (1786-1859)
Erscheinungsjahr:
1825
Umfang:
66 Seiten, [34 Blätter], 14 Zettel
Literatur:
Aus: Jahrbücher der Literatur 32, 1825, S. 194-257. - Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 47-48
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Durchgeschossenes Expl.; Handexemplar Jacob Grimms mit zahlreichen Randnotizen, eingeklebten oder einl. Zetteln und Ergänzungen auf den Leerseiten
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2017
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg der Stadt Kassel

Volltext

. 8 2 s. 
Altdeutsche Predigten. 
241 
essisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 29 
reich geschaffen, wie die Männer; ja sie würden eher dahin 
kommen, weil sie barmherzig sind, und lieber zur Kirche gehen, 
und zu Predigt und Ablaß, und G.bet lieber sprechen, als die 
Männer. Ihr Strick heißt Hoffart und eitle Ehre. Da machen 
sie alles so zierlich und nöthlich, nur daß man sie darum lobe. 
Das ist leere Ausflucht, daß sie es thun ihrer Wirte (Ehmanner) 
wegen, damit diese andere desto weniger ansehen. Ihr Männer 
solltet es ihnen tapfer wehren, zuerst mit guten Worten, und 
dann herzhaft mit Gewalt, bis sie es aufgeben. Der Mann 
soll doch der Frau Meister und Herrscher seyn. Werden dann 
die Frauen alt, so üben sie Hoffart an den Töchterlein und 
Großtöchterlein, »diu. zepfelnt sie und swenzelnt sie üf, so 
siu dannoch vier jar alt sin*« Und das treiben sie, bis es 
versteht Gutes und Böses, und bringen es in die Gewohnheit 
der Hoffart, daß es hernach an ihm selber zweymal so viel macht. 
—' Gevatterschaften, Namengeben, Pflichten der Patyen, 
S. 2i2, 213, auch 23o — Wahrnehmung bey neugebornen 
Kindern. S. i65: swanne ein kint geborn wirt, so grifet 
ez dar mit der hant und tuot den munt zuo ; wan ez wirt 
geborn mit offenem munde. S. 407: Todes zeiche N: ^ 
1) Daß der Kranke sich gegen die Wand kehrt, und die Leute 
ungern ansieht. 2) Daß die Augen gespitzt sind. 3) Daß die 
Ohren kalc und gelb sind. 4) Daß der Kranke die Achseln auf 
und nieder zieht mit dem Athem. 5) Daß ihm der Mund kurz 
ist und aufgekrümmt, 6) Daß die Zahne wackeln und gelb sind. 
7) Hin- und Herwerfen der Arme. 8) Daß Hände und Nagel 
schwarz anlaufen. ,.j) Erkalten der Füße, und daß sie der 
Kranke von und zu sich zieht. S. 22g: In Frauen- und Man 
nesklostern: als einez zem tode grifende wirt, so hat man 
des site, daz man an ein tdoeln siehet * so kument alle die 
in dem kl oster sint, die sprechent im den glouben vor. 
Einer solchen Tafel geschieht im Iw ein Z^^Erwahnung.' — 
S. 406: Aerzte, Aussatz und fallende Sucht. Vom Aussatz, 
S.3g2: Auch die besten Meister können ihn nur so heilen, daß 
die Kraft mit weggenommen wird, und der Mensck) kürzer leben 
muß. S.53, 54: Von Chirurgen, die sich auch mit inneren 
Krankheiten befassen: die aber ruht sint geleret, die wollen 
sich der erzeniejund niht enkunnen dan mit einer wunden 
(die sich nur auf Wunden verstehen) und nement die innern 
kunst davon und nement sich der an und wollen den liuten 
trenke geben, da huete dich vor. Ez sint morder ane dich 
genuoc; ganc mit dinen wunden umbe. Ez si wunden 
oder geswer oder gestözen oder geslagen , des mäh tu dich 
M ol unter winden. — Juden und I u d e n d u l d u n g, zuNl 
16 
ihwl, 
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