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Hessenland (17.1903)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Hessenland (17.1903)

Zeitschrift

Persistente ID:
1395757445221
Titel:
Königlich Preussischer Staatsdienst-Kalender für den Regierungsbezirk Cassel
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Erscheinungsort:
Kassel
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1395757445221_1882
Titel:
Königlich Preußischer Staatsdienst-Kalender für den Regierungsbezirk Cassel
Signatur:
38 8° H.gen. 14
Bandzählung:
1882
Erscheinungsort:
Cassel
Verleger/Verlag:
Verl. des reformirten Waisenhauses
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1882
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
auf das Jahr ...
Jahr der Digitalisierung:
2014
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hessenland
  • Hessenland (17.1903)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis des Jahrgangs 1903
  • No. 1, 2. Januar 1903
  • No. 2, 16. Januar 1903
  • No. 3, 2. Februar 1903
  • No. 4, 16. Februar 1903
  • No. 5, 2. März 1903
  • No. 6, 17. März 1903
  • No. 7, 2. April 1903
  • No. 8, 16. April 1903
  • No. 9, 1. Mai 1903
  • No. 10, 16. Mai 1903
  • No. 11, 2. Juni 1903
  • No. 12, 16. Juni 1903
  • No. 13, 1. Juli 1903
  • No. 14, 16. Juli 1903
  • No. 15, 1. August 1903
  • No. 16, 17. August 1903
  • No. 17, 1. September 1903
  • No. 18, 16. September 1903
  • No. 19, 2. Oktober 1903
  • No. 20, 16. Oktober 1903
  • No. 21, 2. November 1903
  • No. 22, 16. November 1903
  • No. 23, 1. Dezember 1903
  • No. 24, 16. Dezember 1903

Volltext

34 
ober verschleuderten Reichsgüter und ihre Gefälle 
in seinem Bezirke zurückzuerwerben und im Namen 
der Reiches zu verwalten; uni) zu Ulrichs Bezirk 
wurden außer den Städten der Wetterau noch 
hinzugezogen Oppenheim, Boppard und Wesel. 
Vom Jahre 1300 bis zu seinem Tode (kurz vor 
dem 6. März 1306) blieb Ulrich im Besitz dieser 
Würde. Und auch in verschiedenen Feldzügen, 
die Albrecht zur Sicherung seiner Macht und zur 
Herstellung des Landfriedens unternahm, war 
Ulrich an seiner Seite. Der König belohnte die 
ihm und dem Reiche geleisteten Dienste damit, 
daß er auf Ulrichs Bitten die bei seiner Burg 
an der Kinzig gelegene Ortschaft Hanau, in deren 
Mitte fchon seit 1234 eine Kirche stand, — wohl 
an der Stelle der jetzigen Marienkirche —, am 
2. Februar 1303 zur Stadt erhob und ihr die 
Freiheiten, Rechte, Gewohnheiten und Gnaden, 
wie sie Frankfurt chatte, verlieh. 
So ist Alt-Hanau zur Stadt geworden durch 
das Verdienst eines tatkräftigen, für seine Unter 
tanen eintretenden Landesherrn. In der Herr 
schaft der Edlen Herren von Hanau, die sich durch 
Erbschaften und eine geschickte Dynastenpolitik 
nicht unbedeutend vergrößerte, nahm Hanau, das 
seine stattliche Stadtmauer schou 1338 fertig stehen 
sah, bald eine zentrale Stellung ein und stieg an 
Größe und Ansetzn, nachdem im Jahre 1436 der 
in den Reichsgrafenstand erhobene Reinhard II. 
feine Residenz dauernd dorthin verlegt hatte. 
Diese Umstände, im Verein mit der günstigen 
Lage Hanaus, die es, zumal bei der Nähe oes 
schiffbaren Mainstromes, von allen Seiten bequem 
zugänglich machten, haben die Stadt schon früh 
eine gewisse Bedeutung erlangen lassen und den 
Wohlstand 'der regsamen Bürgerschaft gehoben, 
während andere Orte der Grafschaft, denen in 
späteren Zeiten ebenfalls Stadtrechte verliehen 
wurden, wie Marköbel, Bruchköbel, Dorfelden, 
nicht in der Lage waren, von tfpm Vorrechten 
Gebrauch zu machen, und bis auf den heutigen 
Tag Dorfgemeinden geblieben sind. 
Alt-Hanau ist, unter der treuen Fürsorge seiner 
Fürsten und ihnen selbst die Treue haltend, in 
reger, strebsamer Tätigkeit seiner Bürger die Jahr 
hunderte hindurch weiter gediehen, bis wiederum 
ein weitfchauender und kraftvoller Fürst, Philipp 
Ludwig IL, die Stadt durch Anlage der Neustadt 
um mehr als das doppelte vergrößerte und sie 
einer neuen Epoche ihrer Geschichte entgegenführte. 
Jean p<ml Gissot, 
lurfürftl. hessischer Kapitän und königl. westfälischer Oberst, 
nebst Notizen über die Familie Gissot. 
Nach authentischen Quellen und Überlieferungen bearbeitet und zusammengestellt 
von Anna Volke, geb. Gissot. 
(Fortsetzung.) 
ach dieser kleinen Abschweifung kehre ich wieder zu 
meinem Großvater und seinen beiden Schwestern 
zurück, von denen die ältere, Frödörique Charlotte, 
sich mit dem Regierungsrat Georg August Schmer- 
feld zu Kassel vermählte, welcher später als Minister 
von Schmerfeld eine hohe Stellung einnahm. Das 
prachtvolle Grabmal meiner Großtante, die im 
Jahre 1823 starb, ist heute noch in Kassel auf 
dem alten Friedhof zu sehen und bildet eine Haupt 
zierde desselben; der künstlerisch ausgeführte Sarko 
phag ward s. Z. in Rom von unserm berühmten 
Landsmann Nahl angefertigt und ist in der Nähe
	        

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