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Heimatschollen / Der Schollenpflüger 1933-1940 (13. Jahrgang - 17. Jahrgang, 1933-1940)

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-ND: Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Heimatschollen / Der Schollenpflüger 1933-1940 (13. Jahrgang - 17. Jahrgang, 1933-1940)

Zeitschrift

Persistente ID:
1395757445221
Titel:
Königlich Preussischer Staatsdienst-Kalender für den Regierungsbezirk Cassel
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Erscheinungsort:
Kassel
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1395757445221_1868
Titel:
Königlich Preußischer Staatsdienst-Kalender für den Regierungsbezirk Cassel
Signatur:
38 8° H.gen. 14
Bandzählung:
1868
Erscheinungsort:
Cassel
Verleger/Verlag:
Verl. des reformirten Waisenhauses
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1868
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
auf das Jahr ...
Jahr der Digitalisierung:
2014
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Heimatschollen
  • Heimatschollen / Der Schollenpflüger 1933-1940 (13. Jahrgang - 17. Jahrgang, 1933-1940)
  • Einband
  • Leerseite
  • Heimat-Schollen 1933/1934
  • Heimat-Schollen 1935/1936
  • Inhaltsverzeichnis des 15. Jahrgangs 1935 / 1936
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 1, 1935
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 2, 1935
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 3, 1935
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 4, 1935
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 5, 1935/36
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 6, 1935/36
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 7, 1935/36
  • Heimat-Schollen 15. Jahrgang, Heft 8, 1935/36
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 1, 1935
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 2, 1935
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 3, 1935
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 4, 1935
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 5, 1935/36
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 6, 1935/36
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 7, 1935/36
  • Der Schollenpflüger 15. Jahrgang, Nr. 8, 1935/36
  • Heimat-Schollen 1937/1940
  • Brief an den Verlag
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

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Yusgelprochene Renaiffjanceformen der Schnikereien, wie 
die Boluten der Konjoken unter den Quergebälken und 
an der Eckfäule des erftien OYObergefchoffes, fomie die 
Palette über der Schwelle des ZIwerchhausgiebels 
‚ajjen auf eine Entitehung des Haufes in der zweiten 
Hälfte des 16. Sahrhunderts fließen. Die Nafjen an 
einigen Ropfbändern der Eckitreben und an den Nreus 
zen der Brüftungsgefache des zweiten Dbergejchoffes wie 
auch die Ejelsrückenform der Schrägriegel können noch 
als gotijdhe Formen ange[prochen werden, die fich ge- 
tade an Fachmerkbauten lange erhalten. Der monumen- 
lale Fries der Quergebälke i{jt profiliert durch gedrehte 
Zaue, Diamantfjtäbe und eine Reihe von kleinen, wie 
ZahnfchHnittmujter wirkenden Konfölchen, 
Sm Zuge der Arbeiten am Altjtädter Durchbruch in 
Kaffel entidhloß {ich auch der Befiker der Hirfch- 
Apotheke (Abb. 6) zu einer Wiederherftellung feines 
Haufes, das an der Ecke zur Marktgaffje eine für den 
Altmarkt - RP 1a wichtige Stellung einnimmt. 
Die Gründe, die zu einer Freilegung der lange Zeit 
verpugt gewejenen Fachmwerkgefchoffe Anlaß gaben, kön- 
hen gerade aus der Stellung des Haufes zum Plaß- 
Sanzen erfichtlich werden (Abb. 4). Steht man an der 
gegenüber [iegenden Seite des Plages, da, wo die 
Straße von der Fuldabrücke kommend auf den UAlt- 
markt mündet, und blickt man von Knks, von den Fach- 
mwerkhäufern der Brüderfiraße über Die auch kürzlich 
inter Mitwirkung der Denkmalpflege mwiederhergeftellte 
'atbige Fajjade des Linkerfchen Haufjes, nach rechts über 
jen Neubau des SGrünerfchen Haufes auf die äußere 
echte Ecke des Plakges, jo wird man die Fachjwverkarchi- 
ektur der Hirjh-Apotheke, die nach rechts durch ein 
veiteres Fachwerkhaus fortgefeßt wird, als angenehm 
mpfinden. Der Plag, deffen Wand durch die breite 
Straße des Freiheiter Durchbruchs gefprengt werden 
nußte, hat auf feiner rechten Seite durch die Wieder 
jolung der lebendigen Wirkung feiner linken Seite fei= 
ten Halt mwiedererlangt. Noch etwas anderes it durch 
Jie SFreilegung des Fachmwmerks erreicht worden: der 
Neubau des Grünerjchen Haufes, defjen Silhouette fich 
luft dem Bilde der Mitadt einfüat, Iteht Überzeugen: 
| 
Ubb, 5: Raljel, 
Hirfch-Apotheke vor der Wievder- 
beritelluna. 
bb. 6: Kajffel, Hirfch-Apotheke . nach der Freilegung 
des Fachwerkes und MWiederheritellung. 
Jer, zu beiden Seiten gefaßt durch die alten Häufer 
es Marktes, Durch ein Wiederverpukgen der Fachmwmerk- 
jejchoffe der Hirfch- Apotheke hätte fomohl der Neubau 
ls auch der ganze Plag an fejter Haltung wefjentlich 
verloren. AWber auch für das Haus felbit und für die 
Marktgafje, die durch den Durchbruch von ihrer frü- 
yeren Bedeutung einbüßen mußte, ijt die Freilegung 
on großer Wichtigkeit... Die zweigieblige, der Maurkt- 
jaffe zugemandte breite Fachmerkfafjjade des Haufes 
rägt in ihrer perfpektivijcdhen Wirkung entfcdhieden dazu 
jei, Das Haus als EckhHaus zu Harakterifieren und 
omit auch die Marktgafje ftärker in Erjeheinung tre- 
en zu laffen, mehr als es eine verpugte Faljjade könnte, 
j)ie Jich gegen den Neubau nicht durchzujeben vermag. 
Yuch die maßitäblichen Berhältniffe find gegenüber dem 
Alten Zufjftand mwefentlich befjere geworden (vergl. Abb. 5 
ınd 6). Biel aufrechter und gefchloffener |teht das Haus 
Ja, Die Anordnung der Fenfter ijt nur aus der Balken- 
zonjtruktion zu verftehen, und ihre Maße, die Höhen 
der Gejchoffe jomwie der Gefamt-Baukörper ftehen durch 
die Freilegung wieder In einem befferen Zufammenklang. 
Man kann bei verpukgten Fachwerkhäufern nicht eine 
„SFreilegung um jeden Preis“ Fordern. Wollte man 
3. B. ein in einer Reihe von Biedermeierfaffaden ver- 
zinzelt jtehendes Älteres verpukgtes Fachwerkhaus feines 
Pußes entkleiden, jo würde man wahrfcheinlich keine 
glückliche f{tädtebauliche ZIat vollbringen. Sedoch bringt 
das Befreien des Holzes vom Pug noch einen anderen, 
mehr praktijchen Borteil mit fich: das der Luft ausge- 
jeßte, wieder „atmende“ Holz hat eine fängere Lebens- 
dauer als unter einem die Luft abjchliekenden Berpuß. 
Und ijft der Pug einmal an einer Stelle geriffen, {o daß 
Nüfje eindringt, die nicht fchnell genug von der Luft 
jefrocknet werden kann, ift das Faulen des Holzes un: 
jermeidlich. So war es auch mit den Ständern an der 
Scke des zweiten Fachwerkgefchoffes der Hirjch=Apo- 
heke, die, unmittelbar unter der Stelle f{tehend, an 
59
	        

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