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Geschichte des Königlich Preussischen Husaren-Regiments König Humbert von Italien (I. Kurhess.) Nr. 13

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Königlich Preussischen Husaren-Regiments König Humbert von Italien (I. Kurhess.) Nr. 13

Zeitschrift

Persistente ID:
1382947338432
Titel:
Adreßbuch von Kassel und Umgebungen
Signatur:
Verschiedene Signaturen
Erscheinungsort:
Kassel
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Sprache:
Deutsch
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1382947338432_1925
Titel:
Einwohnerbuch (Adreßbuch) der Stadt Cassel sowie der Ortschaften Harleshausen, Ihringshausen, Niedervellmar, Niederzwehren, Oberzwehren, Sandershausen, Waldau, Wilhelmshöhe, Wolfsanger, Gartenstadt Brasselsberg
Signatur:
38 8° Hass. top. 53
Bandzählung:
Jg. 89.1925
Erscheinungsort:
Cassel
Verleger/Verlag:
Schönhoven
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
Zeitschriften
Erscheinungsjahr:
1925
Umfang:
Getr. Zählung
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
für das Jahr 1925
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Königlich Preussischen Husaren-Regiments König Humbert von Italien (I. Kurhess.) Nr. 13
  • Einband
  • Leerseite
  • Deckblatt
  • Leerseite
  • Kaiser Wilhelm II.
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • [Widmung]
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Staats-Archiv Marburg.
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • Quellenangabe.
  • Bilderverzeichnis.
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die hessen-kasselsche Kriegsmacht unter Landgraf Karl.
  • Zweiter Abschnitt. Spezialgeschichte des Stammregiments und seiner Zugangstruppen. 1678-1713.
  • Dritter Abschnitt. Der Pfälzische Erbschaftskrieg. 1688-1697.
  • Vierter Abschnitt. Der spanische Erbfolgekrieg. 1702-1714.
  • Fünfter Abschnitt. Spezialgeschichte des Stammregiments und seiner Zugangstruppen von 1714-1806.
  • Sechster Abschnitt. Der Dienst der Kavallerie im 18. Jahrhundert.
  • Siebenter Abschnitt. Der Oesterreichische Erbfolgekrieg. 1741-1748.
  • Achter Abschnitt. Der siebenjährige Krieg. 1755-1762.
  • Neunter Abschnitt. Krieg gegen die französische Republik. 1792-1795.
  • Zehnter Abschnitt. Wie kam es 1806 zur Auflösung der kurhessischen Armee?
  • Elfter Abschnitt. Die kurhessische Legion 1809.
  • Zeitraum 1813 - 1913
  • Vorwort zur neueren Geschichte.
  • Zwölfter Abschnitt. Die Wiederaufstellung des Leib-Dragoner-Regiments. 1813.
  • Dreizehnter Abschnitt. Geschichte des Regiments und der Garde du Corps 1813-1866.
  • Vierzehnter Abschnitt. Der Feldzug von 1866.
  • Fünfzehnter Abschnitt. Die Zeit von 1866-1870.
  • Sechszehnter Abschnitt. Der Krieg gegen Frankreich 1870/71.
  • Siebenzehnter Abschnitt. Aus der Zeit von 1871-1913.
  • Anlagen.
  • Stammliste der Offiziere, der Sanitäts-Offiziere und der Beamten des Regiments, des Stamm-Regiments und der Zugangstruppenteile von der Begründung des Stamm-Regiments bis zur Jetztzeit.
  • Reserve-Offiziere.
  • Chefs und Kommandeure des Regiments und des Stamm-Regiments. 1688-1913.
  • Rangliste des Husaren-Regiments "König Humbert von Italien" (1. Kurhessisches) Nr. 13, im Jahre 1913.
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

538 — 
Bei Loigny-Poupry am 2. Dezember 1870. 
v. Heuduck: „Kein Franzose wird in die Geschützlinie kommen, so lang noch ein Husar am Leben ist.“ 
Regiment I3 (ohne ı. Esk.) bereithielt. Auch auf diesem Teile des Schlachtfeldes konnte 
dem Feinde siegreich Widerstand geleistet werden. 
Gegen 4° Nachmittags brach die ganze feindliche Infanterie nochmals vor. Die 
Lage der Batterien drohte kritisch zu werden, da die Munition zu mangeln begann. Die 
zurückgeschickten leeren Munitionswagen konnten die Staffeln nicht zeitig auffinden. Der in 
den Batterien haltende Artillerie-Kommandeur Oberst v. Oppeln-Bronikowski wurde aber in 
dem Entschluß auszuhalten bestärkt als Oberstleutnant v. Heuduc k sich zu ihm wandte 
und sagte: „Kein Franzose wird in die Geschützlinie kommen, so 
lange noch ein Husar am Leben ist!“ Die 3 Schwadronen erwarteten jeden 
Augenblick den Befehl zur Attacke. Die Infanterie konnte aber auch diese letzten Angriffe 
der Franzosen siegreich abweisen.!) - 
Viel ernster gestaltete sich die Lage auf dem linken Flügel. Hier mußte die Masse der 
deutschen Infanterie die sich meist verschossen hatte, an den Weg Poupry-Baigneaux zurück- 
weichen. Den heraneilenden Reserven gelang es aber, auch hier die Franzosen wieder zurück- 
zuwerfen. 
Bei eintretender Dunkelheit. war das Gefecht beendet.?). Die Bataillone und Batterien 
die keine Munition mehr hatten gingen bei Beginn der Dunkelheit bis hinter Poupry zurück. 
Das Husaren-Regiment 13 (2., 3. und 4. Fsk.) und zwei Pionier-Kompagnien zogen 
1) Geschichte des Feldartillerie-Regiments Oranien S. 140. 
?) v. Bardeleben, Erinnerungen, gibt an ‚daß sich auch einige Husaren-Schwadronen verschossen hatten.
	        

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