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Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts

Monographie

Persistente ID:
1363176293903
Titel:
Gedichte und Uebersetzungen
Signatur:
34 Dt. Lit. 8725
Autor:
Schmidt, Hans
Erscheinungsort:
Offenbach a. M.
Verleger/Verlag:
André
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Drucke des 19. Jahrhunderts
Erscheinungsjahr:
[1882]
Umfang:
240 S.
Anmerkung:
In Fraktur
Sprache:
Deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2013
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts
  • Einband
  • Handschriftliche Notizen
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Vorrede des Herausgebers
  • Inhaltsanzeige
  • I. Ganze Predigen. Darlegung des Zustandes der Christenheit A) Unter der Form von Institutionen. 1) Innere Organisation im Allgemeinen.
  • Erste Predigt (23te) Leitende und schuetzende Gewalten, oder: von den drin mueren, Text. Matth. 13, 44
  • Zweite Predigt (10te) Verschiedene Staende der Christenheit (von zehen koeren der engele und der kristenheit) Text. Matth. 13,44.
  • 3) Allgemeine Vorschriften fuer die Glieder der Christenheit. 3te Predigt: von den zehen Geboten. (19te)
  • Vierte Predigt. Ein geistliche lere von guetem leben. (42te) Text Matth. 11,29.
  • 4) Christliche Gesinnung und deren Gegensaz. 5te Predigt. (4te) Von 7 Tugenden und dem, was denselben entgegensteht. (von den 7 Planeten)
  • Sechste Predigt. Darstellung der christlichen Gesinnung an der h. Maria Magdalena. (34te von dem heren cruce.)
  • Siebente Predigt (11te). Darstellung der vier Haupttugenden durch ein Natursinnbild. (von dem wagen)
  • Achte Predigt (7te) Werth der Tugend und Kraft derselben in Bekaempfung der Untugenden. (von den engeln)
  • 5) Versuchungen und Gefahren im Christenlaufe. 9te Pr. (3te) Von den drin lagen.
  • 7) Vollendung des Christenlaufs. 10te Predigt (16te) (Von acht leye spise in dem himelriche) Text Matth. 11, 28. 30.
  • Hemmungen und Foerderungen der Erreichung des Ziels. 11te Pr. (17te von dem fride.)
  • 12te Pr. (25te) Dreierlei Hindernisse des seligen Anschauens Gottes. Text Matth. 5,8. (Selig, die reines hertzen sint; wann sie werdent got sehen).
  • II. Auszuege und einzelne Stellen
  • Handschriftliche Notizen
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

dem libe und anderhalp zu der scle. Und also sult ir 
daz ertrich meßen und nießen zu dez libeö nütz, also da; 
ir ez buwen füllet mit körn und niitwine und mit allen 
dingen, der ir zu dez libes not bedürfet; und also ma- 
niger lcye tugent mügt ir auch dran lernen und lesen, 
die uch zu dein himelrich wisen sol in daz geheißen lant, 
ob ir ez kondet, alse der güte sant bernhart. Domanden 
fragte, wo von er so wise were, do sprach er: ich lerne an den 
bäumen. Und also mugt ir auch an den bäumen große til 
gen t lesen und lernen. Wann ir gedenket indem hertzen: 
wol dir, lieber gor! wie manigfalt din gnade ist und din 
gewalt, daz du uns so vil zu nütze und zu güte hast ge 
geben; daz die baüme dez winters so dürre und so bloz 
st'n, und nü gein dem sümmer schone blütc und laup uz 
werfent, und darnach edeles obs treit, daz so 3) güt 
und wol gesmak dünke; und daz die winrcben so gar 
unahtber sin, und daz sie doch so guten win gebernt, 
und den luten so wol zement und die lüte so fro ma 
chet^; und daz du hcrre so maniger Hände krüt uz der 
erden uff tribest, daz nieman weder büwet noch sewet, 
daz ie zu ettewo nütze und güt ist. So ist die würtze gut, 
so ist der sinne güt, so ist sin krüt güt; so ist der blüme 
güt; so gevar ist die, so ist iene süst gevar; die rot, die gel, 
W brün, die wis; die groz, die klein, die kürtz, die laug; 
3) Hds. „die" 
4) l. „machent" —, oder wenn „und" statt „der" steht, wie 
öfters, l. „zemet" — machet.
	        

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