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Gesamthochschule Kassel 1971 - 1981

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Bibliografische Daten

fullscreen: Gesamthochschule Kassel 1971 - 1981

Monographie

Persistente ID:
1346233123215
Titel:
Gesamthochschule Kassel 1971 - 1981
Signatur:
25 Päd PY 5514
Herausgeber:
Teichler, Ulrich
Kluge, Norbert
Neusel, Aylâ
Oehler, Christoph
Erscheinungsort:
Kassel
Verleger/Verlag:
Stauda
Dokumenttyp:
Monographie
Sammlung:
Kassel
Erscheinungsjahr:
1981
Umfang:
357 S.
Anmerkung:
Pflichtexemplar
Sprache:
Deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
Rückblick auf das erste Jahrzehnt
ISBN:
3-7982-0432-2
Jahr der Digitalisierung:
2012
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gesamthochschule Kassel 1971 - 1981
  • Einband
  • Titelblatt
  • Impressum
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Programmatik und Entwicklung der Gesamthochschule Kassel
  • Entwicklung der Studiengänge und Fachbereiche an der Gesamthochschule Kassel
  • Forschung in der Gesamthochschule Kassel
  • Index
  • Index
  • Auswahlbibliographie
  • Publikationen des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung an der Gesamthochschule Kassel

Volltext

Ausgangslage 
Die Technikstudiengänge waren aus mehreren Gründen ein bedeutsamer 
Bereich der Reformen an der Gesamthochschule Kassel: Sie setzten 
sich mit der bisherigen klaren Trennung einer überwiegend theoretisch 
und einer stark praxisorientierten Ingenieurausbildung auseinander; sie 
nahmen Status-Interessen von Studenten und Lehrenden der alten Inge- 
nieurschulen auf; und dem Aufbau eines naturwissenschaftlich-techni- 
sehen Schwerpunktes wurde hohe regionalpolitische Bedeutung zugespro- 
chen. 
Zweiphasigkeit der Ingenieurausbildung 
Obwohl es von der Fachsystematik und vom beruflichen Einsatz der In- 
genieure her nicht mehr einsehbar scheint, war und ist Ingenieurausbi1- 
dung in Deutschland durch die beiden Konzepte der Anwendungsorientie- 
rimg und der Theorieorientierung geprägt. 1 
Ingenieurausbildung war bisher zweigeteilt in einen stark praxisorien- 
tierten Zweig (ehemalige Ingenieurschule) und einen überwiegend theore- 
tischen Zweig (Technische UniversitätfHochschule). Beide Ausbildungs- 
gänge blieben auf eine "instrumentalistische" Sichtweise beschränkt, bei 
der das Machbare ohne eine umfassende Hinterfragung der den techni- 
schen Lösungen zugrundeliegenden Bedürfnisse erlernt wurde. Die "Theo- 
retisierung" der Ausbildung an den THjTU führte nicht zu einer einheit- 
lichen Betrachtung von Technik und Gesellschaft, d. h. zu einer Konzep- 
tion und Bewertung von Technik aus einer gesellschaftlichen Perspekti- 
ve. Theoretisierung an der TH] TU richtete sich vielmehr auf die Inte- 
gration von reiner oder angewandter Naturwissenschaft und Mathematik 
als "anerkannter" Wissenschaften und wurde damit theorielastig - und 
zwar in einer wissenschaftlich anerkannten Weise. 
Bei der Konzeption der integrierten Technikstudiengänge sind wir von 
der Erkenntnis ausgegangen, daß keine wissenschaftliche Untersuchung
	        

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