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Kinder- und Hausmärchen (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Hausmärchen (3)

Handschrift

Persistente ID:
1327497757900
Titel:
Weltchronik
Signatur:
2° Ms. theol. 4
Autor:
Rudolf <von Ems>
Jansen Enikel, Jans
Philipp <von Seitz>
Koehler, Gregorius
Entstehungsort:
Bayern
Dokumenttyp:
Handschrift
Sammlung:
Ms. theol.
Erscheinungsjahr:
1385
Größe:
29,5 x 22,5 cm
Umfang:
295 Blätter
Literatur:
Wiedemann, Konrad: Manuscripta theologica, Die Handschriften in Folio. - Wiesbaden : Harrassowitz, 1994. - S. 6-9
Sprache:
Mittelhochdeutsch
Latein
Jahr der Digitalisierung:
2012
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Teilwerk

Titel:
Zauberspruch
Autor:
Koehler, Gregorius
Strukturtyp:
Teilwerk

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Hausmärchen
  • Kinder- und Hausmärchen (3)
  • Einband
  • Notiz zu Einlagen
  • Leerseite
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Anmerkungen zu den einzelnen Märchen
  • Bruchstücke
  • Zeugnisse
  • Literatur
  • Register zur Literatur
  • Leerseite
  • Lesezeichenband
  • Farbkeil
  • Einband
  • Literarisches Centralblatt für Deutschland, 27. December 1865, No. 52
  • Buchrücken
  • Farbkeil

Volltext

45 
verzauberte Königstochter, die konnte niemand erlösen, als wer den 
Glasberg erstiegen batte, worein sie gebannt war. Da kam ein 
junger Gesell ins Wirthshaus, zum Mittagessen wurde ihm ein ge 
kocht Hühnchen vorgesetzt, alle Knöchlein davon sammelte er sorg 
fältig, steckte sie ein und gieng nach dem Glasberg zu. Wie er dabei 
angekommen war, nahm er ein Knöchlein und steckte es in den 
Berg und stieg darauf, und dann als ein Knöchlein und als eins, 
bis er so fast ganz hinaufgestiegen war. Er hatte nur noch eine 
einzige Stufe übrig, da fehlte ihm aber das Knöchelchen, 
worauf er sich den kleinen Finger abschnitt und in den Glasberg 
steckte; so kam er vollends hinauf und erlöste die Königstochter. So 
erlöst Sivard stolt Bryniel af Glarbierget (Altdän. Lieder S. 31), 
inbem er w.it seinem Fohlen hinaufreitet; in einem dithmarser Lied 
kommt vor 
'so schalst du my de Glasenburg 
mit eenen Perd opriden'. 
Wolfdieterich wird in einen Graben gezaubert, da waren, nach dem 
Dresd. Gedicht Str. 289, 
'vir perg umb in geleit, 
die waren auch glesseine 
und waren Hel und glatt'. 
im alten Druck heißt es (Str. 1171) 
'mit glaffe was fürware 
bürg und grabe überzogen, 
es möcht nichts wan zum tore 
sein in die bürg geflogen.' 
Im jünger» Titurel (Str. 6177) kommt ein Glasberg vor, 
auch noch in andern Märchen, im Sneewitchen (Nr. 63), in den 
Raben (Nr. 93), im Eisenofen (Nr. 127). König Artus wohnt bei 
der Fee Morgan auf der Gläsinsel, und leicht ist ein Zusammen 
hang, nicht blos in den Worten., mit dem nordischen Gläsiswoll. 
In Schottland gibt es noch Mauern, die wie mit Glas überzogen 
sind (vitrified forts). Verql. Ärchaeologia britan. 4, 242. Sämund. 
Ebda 2. S. 879. Anm/ 
Wenn das Schwesterchen hier an das Weltende gelangt, so ver-
	        

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