Full text: Die Gedichte Walthers von der Vogelweide

DA 
wan künec Artüses hof: sö we mir armen! 
Wi nü ritter unde frouwen, 
die man bi mir solte schouwen? 
seht wie jämerlich ich ste. 
3 min dach ist fül, sö risent mine wende. 
mich enminnet nieman leider. 
golt, silber, ros und dar zuo kleider, 
diu gab ich unde hät ouch m&€: 
nun hab ich weder schapel noch gebende 
LO noch frowen zeinem tanze, owe! 
. x 
41x * 
+ v5 
Lt/ 
dA wart mit guote wunders vil begangen, 
Man gap dä niht bi drizec pfunden, 
an silber, als ez were funden, 
gab man hin und riche wät. 
35 ouch hiez der fürste durch der gernden hulde 
die malhen von den stellen leeren. 
ors, als ob ez lember waren, 
vil maneger dan gefüeret hät, 
.* 
{v2 ff
	        
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