Full text: Zuruf an seinen Brüdern

gßyeay**, 28 
Ldie sich Ihm hon gantzrn Herzen ergeben,) 
Lda Seine Arme stets ausgebreitet sind zu) 
(umsahen, was sich Ihm mrtkmdlichm Ver) 
Mauen vollkommen aufopfern will. E 
S OTT sei ewig Lob wd Danck, Deßen f 
Liebe die zarte Pslantze desBruders 
J aus diesem Vrrfuchungs - vollen Prmcipio,H 
fin so stetiger Faßung des Geistes, an den $ 
(Ort der Sicherheit zu versetzen beliebeȤ 
(wollen, auf daß dieselbe allda in dem angeH 
(fangmen Merck der Heiligung vollendet,) 
(Md zu einer Mit-Stimme des immerwähK 
krrnden hohen Lobgesangs zubereitet wer) 
(den möge, da dre Gefahr allhie so mächtige 
(groß, undein pures Wunder der Liebe ist,H 
(wenn eine Seele darunter bewahret, und^ 
knicht von so mancherlei unauszudenckenderK 
(List u: Macht desFemdes hingerißen wird.) 
(Nur mit steter heiligen Wachsamkeit im) 
(Gehet, kan man seine Seele inden Händen) 
(als emeBeute davon tragen; ohne welches) 
(auch keim Möglichkeit zu bestehen ist, wieH 
(die MMd der Wahrheit davon zeuget, H\ 
(Ihm nicht verborgen War, was der Fürst) 
(der Finsterniß im Sinn hat, und das gar) 
(große Elend und die Schwachheit seines) 
(armen Geschöpfs gruudrich bekandt ist. ) 
(Gottsti Damr, daß uns mund durch Jhn) 
(dbe Mögtvchkeit henviedergebracht worden,) 
(und Mim Gnade sich an uns und viestn) 
(guten Seelen nicht mrbezeuger läßet; inz 
(welcher wir nun miterneuertemErnst uns) 
kstets aus Mm Kräfte« verbinden wollen,-
	        

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