Full text: Brief von Richard H. Laarß an Unbekannt

Werter Gesinnungsfreund! Betreffs des mir zugesandten Abzuges des Weckrufs habe ich schon an Herrn Albrecht geschrieben, daß ich mir selbst Prospekte zusammen mit meinen anderen Verlagsobjekten drucken lassen will, da der Weckruf in dieser Form meiner Absicht nicht entspricht und ich ihn mir dadurch, daß ich meine anderen Bücher mit empfehle, billiger mache. Ich stehe ganz allein u.[nd] muß große Opfer für meine Zeitschrift bringen, um sie zu erhalten und bin daher gezwungen zu sparen. Unangenehm ist mir die Unterschrift J.[oseph] Schneiderfranken, die ich keine Berechtigung habe, auf Prospekte zu drucken, auch erscheinen die "Magischen Blätter"

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