Full text: Zeitungsausschnitte über Ludwig Emil Grimm

© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Z 7 
haben uns moch in der Ferne geschrieben und sind 
Freunde geblieben (er ist leider in der Fülle seiner 
Kraft und Tätigkeit vor einigen Jahren in Hohenschwangau 
plötzlich gestorben). Sein ausgezeichneter Bruder Angela 
Quaglio ist leider schon bald 20 Jahre tot. Friedrich 
v. G ä r t n er war ein junges, blondes, freundliches, frisches 
und grobes, aber talentvolles Bürschchen?) 
Joseph und Nepomuk M u x e l waren ehrliche, brave, 
fromme Leute, mit denen ich bis zu meinem Abzug 1813 zu 
sammen gelebt habe. Der Joseph malte Bildnisse in kleinem 
Format, immer ähnlich, oft sehr schön. Er war eine Art von 
Philister, hatte lächerliche, fixe Ideen, tanzte sehr gern, konnte 
aber nie im Takt anfangen und tanzte auch nie im Takt. Sein 
Bruder Nepomuk hatte etwas von einem Mönch, machte große 
Schritte, hatte so keine schöne Eesichtsbildung wie sein Bruder 
Joseph, war still, bescheiden, gutmütig, hatte aber mehr Ver 
stand, konnte ironisch, witzig und munter sein. war ein strenger 
Katholik und war oft an mir, mich mit seinen triftigen Gründen 
zu überzeugen, daß es das größte Glück für meine Seele sei, 
wenn ich auch katholisch würde. Da er sah. daß diese katholischen 
Pfeile an mir abprallten, so schwieg er als lange Zeit davon 
still. — Seine Mutter, die alte Frau Hofbildhauerin, rumorte 
den ganzen Tag in der dunkeln Küche herum und zankte be 
ständig. war aber eine herzensgute Frau. So echt katholisch sie 
war. machte es ihr doch viel zu viel Mühe. alle Tage in die 
Kirche zu gehen. Mittags und abends beim Gebetläuten vergaß 
sie niemals, ihre Kreuze zu machen, wie auch beim Mittags 
und Abendessen, wo noch jedes Mitglied der Familie ein Gebet 
still für sich hielt. War durch Zufall vorher etwas Komisches, 
oder wie sie es nannte, G'spaßigs erzählt worden, so war es nicht 
selten, daß sie im Gebet lachte und mit einem ärgerlichen Gesicht 
zu mir sah. Mir war sie besonders gut und verteidigte mich. 
wo Gelegenheit da war; wenn sie mich schon immer nur den 
Ketzer nannte und mich bedauerte, daß ich, weil ich nicht katholisch 
sei, ins Fegfeuer kommen müsse, so sagte sie doch oft: „Der 
Grimm, der Ketzer, ist mir lieber wie Ihr alle?" — War ich. 
was sehr selten vorkam, einmal unwohl, so lief sie selbst zum 
Arzt, kochte mir, zu was ich Luft hatte, kam immer und frug. 
wie es mir jetzt ginge, legte mir das Kopfkisien zurecht und war 
so sorgsain, daß es mich oft rührte, und da hatte sie auch so 
viel Teilnehmendes und eine ganz sanfte Stimme, während sie 
sonst mürrisch und barsch war. Sie ging selten oder nie aus, 
stovftc mir oft die großen Löcher in den Strümpfen und war 
gefällig, wo sie konnte. Sie selbst sah beinahe aus wie eine Hexe: 
einzelne Büschel zottiger, weiß und schwarz gemischter Haare 
hingen aus dem alten, farblosen Tuch. was sie um den Kopf ge 
wunden hatte, heraus: alte Tücher hatte sie um. eine Tracht kann 
ich es nicht nennen. Ein einziges Mal nur habe ich sie in alt- 
modigem Staat gesehen, da ging sie zum König Max. uni sich für 
ein Geschenk zu bedanken. 
Die Söhne und ich waren gewöhnlich abends in der Wohn 
stube der Eltern. Es war ein altmodisch, weiß angestrichenes 
Zimmer, an der Wand ein großes Kruzifix, ein großer Tisch mit 
hölzernen Bänken herum, worauf wir saßen. Einer von uns las 
etwas vor aus Märtyrer-, Heiligen- oder mythologischen Sachen^ 
Die Alte saß dabei mit einem großen Spinnrad, schlief aber ort 
ein, und der Alte saß in einem alten Sorgenstuhl in einer Ecke 
neben dem'Ofen. zu feinen Füßen seinen alten Hund mit Namen 
Muschel. Um 10 Uhr gingen wir gewöhnlich zu Bett. 
Mit dieser Schilderung einfachsten Münchener Fami 
lienlebens der Zeit vor hundert Jahren wollen wir.unsere 
Mitteilungen abbrechen lassen, zumal das Manuskript selbst 
bald eine große Kürze aufweist, nachdem der Verfasser eben 
noch mit der Erzählung einer Tanzstunde, die Dom. Quaglio 
l ) Randbem. d. Verf.: F. Gärtner ist jetzt König!. Oberbau 
rat und Akademie-Direktor in München und hat Netta Heß 
geheuratet. nach deren Tod die Schwester -Lainbertinchen 
(Späterer Zusatz:) Gärtner ist im Mai 1817 im bä. Jahr am 
Schlag gestorben. 
und andere junge Akademiker ins Leben gerufen hatten, 
sehr verheißungsvoll begonnen hat. Grimm hat (wir 
muffen sagen, leider!) im Alter vieles aus seinen Lebens 
erinnerungen getilgt, was ihm als Jugendtorheit erschien, 
und so haben auch die Aufzeichnungen aus der Zeit seines 
zweiten Münchener Aufenthaltes, vom November 1815 ab, 
schmerzlich unter der Scheere des Autors selber gelitten. 
Das, was uns geblieben ist, läßt das Fehlende doppelt 
schmerzlich vermißen. 
Sonnenflecken und Crbmagnetismus. 
(Schluß.) 
Wenden wir uns jetzt den Vorgängen auf unserer Erde 
zu. welche durch die auch die Flecken- und Fackelbildung auf 
der Sonnenoberflöche verursachenden Pulsationen des 
Sonnenballs ausgelöst werden. 
Die Vorstellung der Erde als eines großen Magnets, 
der wir in den Schriften W. Gilberts. Leibarztes der Köni 
gin Elisabeth, zuerst (1600) begegnen, ist uns inzwischen 
langst geläufig geworden. Zur Erklärung dieser unserem 
Mutterplaneten innnewohnenden Eigenschaft, wie ein Mag 
net zu wirken, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder be 
finden sich im innern der Erde permanent-magnetische 
Massen von enormer Ausdehnung, deren Gefamtwirkung 
jener der erdmagnetischen Kraft gleichkommt, oder es kom 
men im Erdinnern lediglich Masten vor. die gleich dem 
weichen Ersenkern eines Elektromagneten erst durch vorüber- 
flreßende elektrische Ströme magnetisch werden Als per 
manenter Magnet kommt in der Natur nur das Magnet 
eisen vor, das sich (namentlich im Norden von Europa 
Asien und Amerika) zwar einer ziemlich großen Verbrei 
tung erfreut, für sich allein aber auf keinen Fall als Träger 
der erdmagnetischen Kraft gelten kann. 
Wir mästen den Ursprung dieser Kraft in der Haupt 
sache somit bei denjenigen Schwermetallen und ihren Erzen 
suchen, welche — wie Eisen. Nickel. Kobalt. Platin — zwar 
kerne natürlichen Magnete sind. wohl aber unter dem Ein- 
slust von elektrischen Strömen magnetische Eigenschaften 
annehmen. Für die Richtigkeit dieser Annahme spricht u a 
die aus oen Beobachtungen sich ergebende Tatsache, daß das 
mittlere erdmagnetische Potential, ganz wie auf einer 
gleichmäßig- inagnelisierten Kugel, sich nahe proportional 
der geographischen Breite ändert und für gleiche Breiten 
aus der Nord- und Südhalbkugel gleich groß, nur dem Vor 
zeichen nach entgegengesetzt ist — eine Verteilung wie sie 
wl , (lU{ ! ^ Mische Ströme, die den Parallelkreisen 
folgend Ni der Erde fliegen, erreicht wird. 
Es liegt -I»f der Hand, dag hiernach das alle andere» 
h,er m Betracht kommenden Schwermetall- an Haufigkei 
des Vorkommens ,o ,-hr Lb-rtr-ffenS- Elfen fast ausMiui- 
des Erdmagnetismus in Betracht kommt 
Eine Abschätzung, bis zu welchen Tiefen unter der Erd- 
ober,lache das Elfen und feine Verbindungen noch mag! 
ue ilch fein tonnen, ergibt sich ans dem Umstand, dan aNe 
Ellenverb,nduiigen die,s Eigenschaft fckon bei einer lemoe- 
rarur von etwa 550 Celsius-Graden (Rotglut, oerlieren 
Die geothermuche Tieienitufe. d. h. die mittlere Tieie für 
w°-ch° bei dem Eindringen in das Erdinnere d7- Tempera- 
tur um 1 Grad Celsius zunimmt, beträgt hoch aeariffen 
st) U.eter. Für die Euenverbindungen hört daher dis 
?'0higteit. magnetische Eigenschaften anzunehmen, schon in 
Tlefen von 22 Kilometer unterhalb der Erdoberfläche auf 
wahrend für reines Eisen, für welches die Grenztemperatur 
bei beginnender Weißglut, also etwa bei 1000 Grad Celsius 
liegt, dies ungefähr in der doppelten Tiefe der Fall ist Die 
Nr. 73. 
Beilage zur Allgemeinen Zeitung. 
- - ‘ 
Seite 581. 
gesamte magnetische Kraft des Erdkörpers muß hiernach 
innerhalb einer zur Erdoberfläche konzentrisch begrenzten 
Kugelschake von höchstens 40 Kilometer Dicke ihren Sitz 
^^^Welcher Art sind nun aber die elektrischen Ströme, 
durch deren Einwirkung die Moleküle der innerhalb dieser 
Kuaelschale zweifellos vorhandenen bedeutenden Eisen- 
masten polar gerichtet, letztere selbst also magnetisch wer 
den und wo haben wir sie zu suchen? 
Bei der Beantwortung dieser Fragen gehen die An 
sichten der Fachmänner um so weiter auseinander, als für 
die Entstehung derartiger Ströme — mögen sie im Erd 
innern oder in der Atmosphäre verlaufeil — eine ganze 
Reihe von Ursachen sich angeben läßt. Wir müßen uns dar 
auf beschränken, hier nur kurz der „E r d st r o m e Erwah- 
nuiig zu tun, die wir uns als elektrische Ausgleuchungs- 
ströme (die Erde ist mit einem Belag von negativer Elek 
trizität versehen, die unteren Luftschichten sind dagegen 
pofitiü eleftri|cf)) ober ctls $ßlt?ctnifc{}c öbex ettö Tnou]Tttti[cf) 
doppelt induzierte oder endlich als thermoelektrische Ströme 
zu denken haben und deren Wesen und Verlauf Weinstein 
vor einigenJahren aneinemumfangreichen.aufzweinahezu- 
einander senkrecht verlaufenden preußischen Telegraphen- 
linien durch jahrzehntelange Beobachtungen gewonnenen 
Material näher erforschen konnte. Weinstein glaubt übrigens, 
daß die Erdströme nicht entfernt ausreichen, den gesamten 
Erdmagnetismus hervorzubringen, er ist vielmehr der An 
sicht, daß dieser in der Hauptsache auf der Wirkung von 
elektromagnetischen Fernkräften beruht, die von der Sonne 
ihren Ausgang nehmen und ähnlich, wie die Lichtstrahlen, 
durch den Äether bis zur Erde sich fortpflanzen. 
Ueber den Verlauf der Kraftlinien des, wie wir ge 
sehen haben, die ganze Erde umhüllenden magnetischen Fel 
des geben uns die Ruhelagen der Magnetnadel an verschie 
denen Punkten der Erdoberfläche Aufschluß. Wir wissen, 
daß diese Kraftlinien zunächst nicht genau die Richtung des 
astronomischen Meridians, d. i. die Richtung der Nord- 
Südlinie. einhalten, weil die magnetischen Pole der Erde 
mit ihren Rotationspolen nicht zusammenfallen — den 
Winkel, den die Magnetnadel mit dem astronomischen 
Meridian an einem bestimmten Erdort einschließt, nennen 
wir dessen magnetische Deklination; wir wissen fer 
ner, daß diese Kraftlinien im allgemeinen nicht im Hori 
zont eines Ortes verlaufen, sondern mit diesem einen als 
Inklination bezeichneten spitzen Winkel bilden. Von 
der Gesamtstärke der magnetischen Kraft, der Total- 
intensität, wird in der Regel nur die horizontale 
Komponente, die H o r i z o n t a I i n t e n s i 1S t, gemesten. 
Deklination. Inklination und Total- bezw. Horizontal- 
schen Elemente". s ... 
Die Kraftlinien des erdmagnetischen Feldes besitzen 
aber keineswegs eine feste Lage, sie — und mit ihnen die 
erdmagnetischen Elemente — unterliegen vielmehr regel 
mäßigen und unregelmäßigen Schwankungen, von denen die 
der ersten Art, die in täglicher, monatlicher, jahreszeitlicher, 
jährlicher und säkularer Periode vor sich gehen, als Varia- 
t i o n e n jene der letzteren Art dagegen, die stets unver 
mittelt und oft mit großer Heftigkeit auftreten, meist aber 
nur kurze Zeit andauern, als Störungen des erd 
magnetischen Zustandes bezw. der erdmagnetischen Elemente 
bezeichnet werden. Die mehrfach geäußerte Vermutung, 
das; es auch Aenderungen dieser Elemente gibt, die mit der 
Zeit immer in gleichem Sinne fortschreiten, ist bis jetzt nicht 
bestätigt worden. 
Durch fortlaufende Beobachtung der magnetischen Ele 
mente und ihrer Variationen auf zahlreichen, über die ganze 
feste Erdoberfläche verteilten Observatorien ist es gelungen, 
bezüglich des Verlaufes derselben gewisse Gesetzmäßigkeiten 
aufzudecken und auch hinsichtlich der Ursache ihrer Ent 
stehung zu bestimmten Vorstellungen zu gelangen. Die Ent 
stehung der täglichen Variationen führten der jüngst ver 
storbene v. Bezold, sowie Schuster auf die Einwirkung 
eines Systems elektrischer Ströme in der Atmosphäre zurück, 
die der Bestrahlung des Erdbodens durch die Sonne ihre 
Entstehung verdanken; die nahezu 26tägige Periode der 
magnetischen Elemente wird — nach Arrhenius freilich nur 
mit Vorbehalt — mit der Rotation der Sonne, die bekannt 
lich nahe im nämlichen Zeitintervall vor sich geht, in Zu 
sammenhang gebracht; die synodisch-monatliche Periode ent 
spricht ganz unzweifelhaft der wechselnden Einwirkung des 
Mondes auf das Kraftfeld der Erde; die jahreszeitliche und 
die jährliche Periode ergibt sich einerseits aus der wechseln 
den Intensität der Bestrahlung Leider Erdhalbkugeln durch 
die Sonne, andrerseits aus den Aenderungen des Abstandes 
beider Himmelskörper voneinander — im Winter der Nord 
halbkugel (in der Sonnennähe) ist dis erdmagnetische Kraft 
auf der ganzen Erde größer als im Sommer (Sonnenferne). 
Für die säkulare Periode der erdmagnetischen Elemente, die 
vermutlich 500 Jahre umfaßt, werden Zustandsänderungen 
im Innern der Erde als Ursache angenommen. 
Von ganz besonderem Interesse für uns sind aber die 
als Störungen bezeichneten unregelmäßigen Aenderungen 
der erdmagnetischen Elemente. Die Bezeichnung „unregel 
mäßig" ist eigentlich nicht ganz korrekt, denn schon 1850 fand 
Lamont, daß diese Aenderungen in etwa zehnjährigen 
Perioden wiederkehren, und 1852 entdeckten Sabine, Gautier 
und Rud. Wolf ziemlich gleichzeitig den vollkommenen 
Parallelismus mit der rund elfjährigen Sonnenfleckenperiode, 
der diese Störungen auszeichnet: in Jahren, in welchen die 
Sonnenfleckenhäufigkeit, also auch die Eonnentätigkeit, Maxi 
malwerte erreichte, ist, soweitdie Beobachtungen zurückreichen, 
ein gleiches auch hinsichtlich der erdmagnetischen Störungen 
der Fall, und dasselbe gilt mutatis mutandis für die Jahre 
mit minimaler Frequenz der Sonnenflecken. 
Ganz besonders heftige, ja exzessiv starke magnetische 
Störungen treten aber erfahrungsgemäß dann ein. wenn 
ein Herd erregter Sonnentätigkeit, also einzelne außer 
gewöhnlich große Flecken oder eine Gruppe von solchen oder 
auch nur eine Gruppe von Fackeln allein, über die uns zu 
gekehrte Seite des Sonnenballs hinzieht. Hat ein solcher 
Tätigkeitsherd den mittleren Meridian der Sonne über 
schritten, so geraten meist alsbald — zuweilen auch erst 
12 bis 40 Stunden später, manchmal (wie vor wenigen 
Wochen) auch schon früher, jedenfalls aber für alle Orte der 
Erde gleichzeitig — die Magnetnadeln in heftige Schwin 
gungen; ebenso treten außerordentlich starke Erdströme auf. 
welche überall, wo sich hierzu Gelegenheit bietet, die Tele 
graphenleitungen, soweit sie die Erde als Rückleiter be 
nutzen, durchlaufen und, wie bei Gewittern, außer mehr 
oder weniger lange andauernden Störungen des Tele 
graphenbetriebes manchmal Beschädigungen der Aufnahme- 
Apparate und sogar der an diesen beschäftigten Beamten 
verursachen. 
Schon A. v. Humboldt hat derartige Störungen, die 
fast immer von intensiven Nordlichterscheinungen begleitet 
sind. als „magnetische Gewitter" bezeichnet. Er konnte nicht 
ahnen, wie zutreffend diese Bezeichnung gewählt ist. Denn 
erst vor mehreren Jahren wies A. Schmidt (Potsdam) dar 
auf hin, daß bei magnetischen Stürmen den atmosphärischen 
Zyklonen ähnliche elektrische Stromwirbel am Beobach- 
tungsort vorüberziehen; gleichzeitig traten ferner Ekholm 
und Arrhenius dafür ein, daß die Polarlichter nichts 
anderes seien als langsam und zumeist in sehr großen Höhen 
vor sich gehende elektrische Entladungen. 
Und tatsächlich konnte neuerdings Paulsen auf Grund 
eines umfangreichen, mit dem Spektrographen erlangten 
Materials den Nachweis erbringen, daß die Polarlichter.
	        
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