Full text: Gedichte und Uebersetzungen

Gereimte sapjchische Ae. 
Rosen brach ich Nachts mir am dunklen Hage; 
Süßer hauchten Duft sie, als je am Tage, 
Doch verstreuten reich die bewegten Aeste 
Thau, der mich näßte. 
Auch der Küsse Duft niich wie nie berückte. 
Die ich Nachts vom Strauch deiner Lippen pflückte: 
Doch auch dir, bewegt im Gemüth gleich jenen. 
Thauten die Thränen! 
>z» 
-—-—
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.