Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1808, [1])

rotes Stück. 
7) Beym Dackernnister Fiege .kn b« Unterneustrdt vor der Brücke ein Log!« mit oder ohne 
Meubels, auf Verlangen kann auch eine Kammer dabey gegeben werden, sogleich 
8) In der Dionysien-Lkraßr in Nr. lrz. <rm Hausrrden eine Stube nebst Kammer vornbe- 
rauS, welche zu einem Tuch, oder Cattun,Laden eingerichtet werden kann, eine große Stu 
be mit Alkofen, und «ine große Küche nebst Speife.Kammrr, nach dem Hofe hm, Geller 
Holzremise und Boden-Kammer, auch gemeinschaftliche Rauch-Kammer, das Zaitenwasser 
auf dem Hofe, auf Ostern. Man melde sich in der dritten Etage. ^ ' 
y) In der Frankfurter.Straße in Nr. 37. aufm Hauserbrn eine Stube benebst Küche. Lolr, 
platz und Keller, auf Ostern. / 3 
ip) In derCarlshafrr.Straße in Nr. 415. nahe amBrink dieste Etage, bestehet aus 2 Stu. 
den und Kammer vornherauS, Küche und r Kammern hmtenaus, nebst Keller und Holz. 
stall, auf Ostern. 
n) In der untern Königsstraßr in Nr. rl§r. in der gten Etage «in Logis , besteht aus iStn- 
b-n, 2 oder z Kammern, einer Küche, einem kleinen Boden und Kellrrraum, auf Ostern 
oder vom rtrn April an, für einen ledigen Herrn, mit oder ohne Meubels. ' 
1«) Auf dem Brink in der Sälzrrschen Erben Hause die ste Etage, bestehend »uS z Stu 
ben, 3 Kammern, Küche, verschlossenem Holzplatz, Boden und Keller, auf Ostern. 
13) Eine große Stube mit einem Cabmrt sehr gut meudlirt, in der untersten Jacobs-Straße 
im Nüthanschcn Hause in der aten Etage bey Hr. Organist Knyrim. 
iz) Ein« schön tapkjirte Stube nebst Kammer sehr gut meubiirt füreinen ledigen Herrn. (00 
gleich. Oie Waisenhaus-Buchdruckerry sagt wo? ■ 
Xi) 3« der Martinistraße Nr. 33. zwey meublirte Stuben und Kammern, sogleich. 
Personen, welche verlangt werden; 
i) Ei« gelernter Koch, der mit guten Attestaten über sein Verhalten und Geschicklichkeit der« 
zehen ist, wird bey eine Herrschaft in Osnabrück verlangt. In der Waisenhauö-Buchbruk« 
kerey erl)ält man nähere Nachricht. * 
*) (Eine Magd von gesetztem Alter, die mit häuslicher Arbeit und Kochen Bescheid weiß, und 
mit Attestaten versehen ist, gegen guten Lohn sogleich oder auf Ostern. 
3) Ohnwrit Cassel in einer ansehnlichen großen Branteweinsbrennrrey rin geschickter unver« 
Hevratheter Brenner , welcher di« erforderlichen Kenntnisse hat, unter annehmlichen Bedin 
gungen. Der Factor Meurer bey der Waisenhauöbuchdruckerey giebt nähere Auskunft. 
4) Em Marqueur, der gutrnarquiren und Billard spielen kann, Attestate seine- Wohlverhal- 
tens vorzuzeigen hat. kann sich beym Caffetier Horn melden. 
z) Eine Köchin, die Zeugniß ihres Wohlverhaltens, Geschicklichkeit und Treue beyzubringen 
vermag, gegen guten Lohn, sogleich oder auf Ostern. 
6) In einen bürgerlichen Haushalt «in Mädchen, welches mit häuslicher Arbeit Bescheid weiß, 
von mittlerm Alter! ist und Attestate vorzeigen kann, auf Ostern. 
7) Ein Mädchen von gesetztem Alter, welches kochen kann und mit häuslicher Arbeit Bescheid 
weiß, sogleich. 
L) Eine Köchin, bi< mit guten Attestäten versehen ist, und in einem gewöhnlichen Haushalt 
fertig werden kann, gegen guten Lohn auf Ostern. Das Nähere erfährt man in der Wai 
senhaus-Buchdruckerey. 
p) Wer Lust hat die Gold»Stickereyzu erlernen, kanneine Lehre bey dem Hof-Goldsticker 
Wiederhold in der Elisabether Straße Nr. 227. finden, derselbe muß aber von honetter 
Erziehung senn und braucht'kein Vermögen zu haben. 
ro) In ein hiesiges Gasthaus ein Haus-Mädchen, welches mit guten Attestaten versehen ist, 
auf Ostern. Sm Haus.Knecht, sogleich. 
< * Per-
	        

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