Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1806, [1])

Lasse lis che 
md Lommerztes-ZeiMg. 
Mit Kurfürstlich. HeUchem gnädigsten Privilegs. 
Ediktalvoeladungen. 
H!?>rrS>n»oh«erWer>>«rEckel zu W»idau ist mitHinterlaffunz «mr« bey, hitstgem Amte dt« 
ponirten Testaments ohnlängst mit Tode abgegangen. Da nun derselbe noch einen Loh« 
Namens Paulus Eckel Hintersassen, welcher vor langen Jahren in unbekannte Fremde gegan 
gen , und dessen Auffenthalt b:S jezt nicht ausfindig gemacht werde« können ,. die Witwe de» 
»erstorbenen Werner Eckei aber um Publication dieses Testaments gebeten, und hierzu Ter 
min auf Dienstag den iztrn May nLchstkünftig Vormittags y Uhr anberaumt worden; Sv 
wird gedachter Paulus Eckel oder dessen hinterlassene etwaigen Leibeserben, mit alle« denen, 
«eichevfich intcrefftrt glauben möchten, hierdurch edictaliter vorgeladen, in dem angesetzte» 
Termin vor hiesigem Amt entweder persönlich, oder durch hinlänglich legrtmirte Anwälde 
so gewiß zu erscheinen, und ihre Gerechtsame bey Publication des Testaments zu wahren, 
als widrigenfalls Letztere einseitig vorgenommen, und nach Masgabe der Disposition ver 
fahren «erden soll. Oberkaufungen den itten April rso6. 
Ruvhess. Iustitz - Amt hierfelbst. Burchardi. 
QArmaMarqretha, Johann Conrad Küsters Ehefrau, angeblich ihres Aufenthalts zu BernS- 
dur», hat sich als einzige Erbin und Tochter des hier vorlängst verstorbenen Hildemanns an- 
S geben; da nun dieser gedachte Hildrmann noch im hiesigen Stadt Treysaer Steuer Cata« 
o Lol. rü8o. CH.B. Rr. i/y. i Ack. Erbgarte« am Stchrndatz, zwlschen McolairS Hen- 
Llll rich
	        

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