Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1804, [1])

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Mit Kurfürstlich? Hessischem gnädigstey PriZttegitz, 
Stück. 
Regierungs - Ausschrelben. 
i) Unsern ic r:. . . . A 
e?>a die bisher zur Verhütung derer vielen Jagdfrevel erlassene Berordnun^n. nicht gebührend 
geachtet werden , so haben Se. Kurfürstliche Durchlaucht, Unser gnädigster Landesherr, 
nachdem Vorsang anderer benachbarten Reichsstande, Sich bewogen gefunden, weiter zu be 
fehlen . daß von den Forftbedienten und Militairpatrouillen auf alle mit SchreßgewM bewaff 
nete Personen, welche sich in den Waldungen betreten lassen, und auf wiederholtes Anrufen 
nickt still stehet, Feger gegeben werden soll. , . 
Ihr habt daher dieses Ausschreiben zu Jedermanns Warnung in Eurem Amtsbezirke auf 
die gewöhnliche Weise öffentlich bekannt zu machen. ^ 
In dessen Versetzungrc. Cassst den rgten Marz 1804. . .. 
Kurfürst!. Hessische Regierung hierselbst. 
S) Unse,n rc. rc. 
Da Höchsten Orts für die zur Verbesserung der Schullebrerbeftchungen gnädigst gestiftete 
Casse ein Jmpost ven einem Drittheil RMr.,von einer jeden Ohme Wein bestimmt worden ist, 
welcher neben der Herrschaftlichen Accife gegen die, gewöhnlichen Proreme, die der Eroeber von 
jener erhält, erhobt werden soll: Sv habt Ihr dieses Ausschreiben zuJedermaunsRachachrung 
auf die gewöhnliche Weise öffentlich Mannt zu machen. 
Zn dessen Verschling K« Cassel den. 27ten Marz 1804. - ■ , _ 
ö ; Kvrfürstl. Hessische Regierung hier selbst. 
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