Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1804, [1])

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' strS Glück. " 
»-. ES foL bal'[btr Tacharlne CltfadNh Wehner'zn Herfa -eh-rlge «ad daselbst f-wlschen dem 
Taubenhäuser Fahrwege snd dem Fusspfad vor dem Riefturhal stehende «ohnhan», tff«orltch 
a« den Meistbietenden gegen haare Zahlung verkauft «erden. Wer nun solches entweder |tt er 
stehe« gesvueu, oder rech liche Lvspüche darau -u haben vermeyuek, har sich tm Termin Don 
nerstag de« N«n Marz nächstkünftig des ßövrmttmgs dahier vor Bwt eivzufivdev, die Eebvle uud 
Rothdürft zu Protokoll vorzustellen und sodann das »eitere zu gewärtige«, Friedewald de» ryte« 
December »80Z. Rurfürstl. Hess. Iusttzamt daseldst.Gössell. 
»8. Ja dem r»m Verkauf des T evsch von Buttlartschen OarrevS vor de« Wühelm-hö-er Thore 
aM'Wrhlseider Weege gelegen von beynahe 6 Udtt, worinn Wohnhaus sammt Veevnomiege» 
Händen befindlich, sind in dem lezthin gestandene» Termin 3000 Stthlr. geboren, und da dieser 
Preis «och b?» weitem nicht zu Befriedigung der auf dieses Grundstück gerichtlich vrrficherter 
Gläubiger «»reichend ist; Sv wird auf Turatvris Ansuchen nochmaliger Lictrakiou-»Termin, 
worinn mir jenem Gebot im Ganzen oder auch nach seiner ehemaligen »btheiluug im einzelne» 
her Ansang gemacht werden soll, auf Mitwocheu den lgteu iustehenden Januar- bestimmt, und 
wird alöderru dem Befinden «ach alsbald der Zuschlag erfolgen, «assel den 24;«, Dec. 180z. 
23 , 2 V. RuppeU, Vig. Commlff, 
19. Nachfolgende dem Einwohner Johann George Holzapfel und dessen Ehefrauen, einer ge« 
hohrvru Schützederg, zu Udruhavseu zugehörige und dem Hospital zu Grebenstein verschriebene 
Immobilie», als: 1) eia Wohnhaus io der obersten Straße, samt || Ack. si Rnt. dabey lie 
gende« Garten, a) i tcT. Erbwiese auf der Socke, sollen öffentlich an die Meistbietende ver« , 
kauft »erden, und ist hierzu Terminus licitativois auf Donnerstag den Neu März k. 3 . auf die 
Amtsstube zu Grrbrvsteiu bestimmt worden. Kansinstige uud diejenige«, welche a« gedachte« 
Immvdttstückeu rechtliche Ansprüche machen za könne» vermeyaeu, habe« fich in prxfixo einzu, , 
finde», um nämlich zu bieten und resp. ihre Ansprüche zu begründen, darauf aber, nach Befia» 
Le« da- weitere zn erwarte«. Hofgeismar am l8tea December ?8az. 
Rmheff.Amt Grebenstein. Giesler. 
gc>. Es solle« au-geklagter Schuldendalber,, womit Johanne- Höhmann z« Frommershanfen. de« 
Schutzjode« Samuel Bloch vvu Breiteobach verhaftet, «achfolgeude dem erster« zustäudigt 
ZI '2!cf. 74 .i atu u E bland auf der «ohrbach, a» Johann George Brede gelegen, i« Termin, 
Itcitarioni- de« töten Februar k .3 bffentltch und meistbietend aus hiefigem Amt verkauft wer 
den. L» könne« daher diejenigen, «elche sothaue- Grundstück In kaufe« oder b, Anspruch za 
«,-mea gesonnen find , sich in pnefixb zu gehöriger Gerichrszeit allhter vor Amt riufia.de«, erste« 
H 1 e?ea und letzte- e ihre Ansprüche bey Drrmeydung uachherlger Enthörung rechtlich begründen. 
Gaffet am Zieu December 1803. Lur Hess. Amt all hier. Lollmann. 
«r. Auf Ansuchen der Witwe des verstorbenen Kramers Philipp Ludwig Nell, ist zum öffentlich j 
frey-willigen Verkauf der Nellschen Bchmffung allhier in der obersten Druftlgasse, zwischen 
dem Metzgermeister Hartdegen und Postknecht Cchönewolff gelegen, Licitationstermin auf 
Do merstag den 2tett Februar angesetzt, worden. Kausiiebhaher haben sich alsdann zur ge» 
jvöhnllchen ftüben Gerichtszeit auf hiesigem Stadtgericht einzufinden , zu bieten und der Höchst« 
bietende nach Befinden den Zuschlag zu erwarten. Cassel den 3ten Januar 1804. 
22. Ein Haus in erner Hauptstraße der Altstadt, welches mit Flügelgedäuden, großem Hinten - 
haüs^, Zwey Hofräumen und einem kleinen Garten dahinter, auch einer Ausfahrt versehen, un) ; 
r6 Stuben, 14 Kammern, 4 Küchen, rr Boden, auf deren drey mchrere tausend Viertel *< 
Frücbte geschüttet werden können , 2 Rauchkammern, mehrere Pferde- Kühe- Schweine« und 
Holzstalle, Waschhaus rmd gewölbten Keller enthalt, das Zairenwasser auf dem Hof und in 
der Küche, auch einen Brunnen im Garten har, und welchem die Wirthschasts-uud Brauhaus- 
Gerechtigkeit zustehet? ist aus der Hand zu verkaufen. Nähere Nachrichtäst hep dem Rench 
«eister Eskuche einzuziehen. . . "
	        

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