Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1780)

472 Zites Stück, ’ 
der Leipzij-erstrafie ihr neu- 
te0 Wohnhaus, so zum Theil 
46) Sä m di- Frau Haupimann Jäg-nn in d» Unt-wenstndt in 
onSgidnueteä und mll allen Beqncmlichkeircn sehr wohl «„a-rick. 
mit tapezirten Zimmern versehen, entweder ganz oder Etaae,.n>) ^ «- - 
lich zu nächsten Michaeli bezogen werden. ^ werfe zu vermrethen, und kann säm 
L7) Es rst in des Herrn General-Chirurg! Amekunas Bebauiun-r auf 
Königsplatz d.< belle Etage im Flügel', bestehend aus 2 Oberneustadt ani 
s°da"» ,w-y Kammern und Küche samt Keller und H°ljsta,^hjntenh,nan?"nü»!»''-°'""""',n ' 
chaelr zu vermrethen. ^ 41 -mrenyrnauö, nachstkuusllgen HJlu 
98) An der obersten Iohannesstraßen-Ecke am Gouvernements-Mat, in 
Behausung stehet dre oberste Etage zu vermrethen. ’r^v !« des Peruqnler Ander- 
Kapitalien, so «uszulchnm. 
°ÄÄ" ei " r<,ra, ' raäe sU,b -"---n Mne Hypothek und landüdliche Zinsen hieri. 
' - lllthlr. gegen gerichtliche » 
3 ) Es sind sogleich 550 Nthlr. Pupillengelder gegen die erste 6nvml,-P i« 1 - 
4) Es sind sogleich 240. Rthlr. Pupillengelder gegen die erste ««szukehue». 
tion hier in Cassel auszulehnen, und ist sich in Nro. 158. iu^ScklvLstrnS^^'^^^^ 
5) 400 Zithlr. Pupillengelder sind sogleich gegen die ersteHvvplbek a^srÄ.-..^ 3U weIl>e,n 
6) 522 Rlblr. Pupillengeld nebst rcx>o Rthlr. in Carolinen , « 
7) 500 Nrhlr. Capital sind beysammen, oder vertheilt gegen sichere * u verlebne«. 
Haus allhier zu verlehnen. ' * m?cre WWW auf em assecurirteS 
volbek eines assecurrrten Hauses, gegen laudsibliche Zinse, sogle^ zu peckchnen^ ^ ** 
Bediente , so »erlangt rr erden. 
_> ff tne vornehme Herrschaft auf dem Lande suchet einen Jag§r und einen Reitknecht, welch 
mehr aedienet und mit guten Attestaten versehen seyn müsse«, sogleich in Drensten; d„ 
Gastkalter Hr. Heinrich im Stralsundt gibt desfallS weitere Nachricht. ^ 
^ Es wird in einer gewissen Haushaltung allhier eine geschickte Köchin auf künftigen Michaeli! 
aeaen einen guten Lohn, desgleichen eine Person welche im Nahen und allen übrigen häuslich,« 
Geschäften dergestalt geübt ist, daß ihr solche übertragen werden können, ebenwohl gegen em 
artten Lohn verlangt; beyde aber müssen ihren Verhaltensund ihrer Geschicklichkeit wegen glaub 
dafre ^euqnisse beybringen. 
Es wird in eine kleine und stille Haushaltung erne Frauensperson die im Nahen und Ein 
Effets auch andern haußlichen Arbeiten wohl erfahren ist, gegen erneu guten Gehalt in Dieuj 
L^Ei^"adeliche Herrschaft auf dem Lande nicht weit von Cassel verlangt eine französ. Denw 
^ selle zur Gouvernantin bey 2 junge Fraulein gegen raisonablen Gehalt zu Michaeli in Drey 
<^Es wttd'vor guten Lohn, Kleidung und die Kost im Hause, auf der Oberneustadt in derM 
levuestraße in Nro. 6. zwey Treppen hoch, auf künftigen Michaeli ein hier im Lande gcbom 
Mensch mittelrnäsigen gesetzten Alters, der schon gedienet und wegen seiner Treue und gul« 
Dienste! auch daß er dem Trünke nicht ergeben, glaubhafte Zeugnisse beybringen kann;s» 
dann auch eine einländische Magd, welche Kochen, Waschen und Bügeln auch sonstige häu! 
liche Arbeiten wohl mit verrichten, und wegen Treue und Fleises von ihren.vorigen HerrsW 
ren ante Zeugnisse aufweisen kann, in Dienst verlangt, und kann eine solche an obbemeldem 
Orte den Lohn und sonstige Umstände erfahren. 
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9:
	        

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