Full text: Casselische Polizey- und Commerzien-Zeitung (1761)

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io) In einem wohlgelegenen Haufe, stchen z Etagen, beystlmmen, ankitten Men H-ch 
. halt zu vermiethen. 
i i) Es ist nahe vor dem Schloß, i Stube, mitMeubles, vor eine einhelne Persch, s 
sogleich zu vermiethen. Der Verleger gibt Nachricht. 
,2) Zn der Möllerstrassen, in des gewesenen Hrn. Oberschultheiß Gössels Behausung, 
sind die zwey obersten Etagen beysammen oder Etagen-weis, zu vermiethen; Wer fcw - 
zu Lust hat, kan sich in ermeldtem Hause angeben. 
-z) Es hat die Wittib Schnägelsbergin, in ihrem Hause in der Mittelgasse, eine gute Gele, 
genheit, welche sich vor einen Brauer oder Becker wohl schicket sogleich oder auf Zv, i 
- hanni zu vermiethen. 
iv. Personen, so Bediente verlangm. 
r) Es wird in einen stillen Haußhalt, eine Magd, sogleich in Dienst verlangt, welch! 
mit Kochen, auch Waschen und Bügeln, Bescheid weis, und mit gutem Attestat vech < 
hen ist. Der Verleger gibt Nachricht. 
V. Personen, so Dienste verlangen. 
i) Ein in Rechnen und Schreiben geübter junger Mensch, suchet bey einem Kaufmann, 
die Tuchhandlung zu erlernen. Der Verleger gibt Nachricht. 5 
Vi. Persohnen, so Capitaria auszulehnen gesonnen. 
*) Es hat jemand 500 Cammer,Gulden, gegen hinlängliche Hipothec und Obrigkeitliche 
Sicherheit, zu verlehnen. Der Verleger gibt Nachricht. 
VII. Notifkation von allerhand Sachen. 
1) Es ist alhier aus einem gewissen Hause, am verwichenen Mittwochen Abends um 9 Uhr, 
ein glatter - neumodischer silberner Thee-Pot, hiesiger Probe, inwendig verguld, inglei 
chen zwey ordmaire Bettücher, wobey ein Pfühl, wie auch drey zinnerne Teller, engl. 
Probe, diebischer Weise entwendet worden; Wer von diesen Sachen etwas zu kauffen 
bekonit
	        

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