Full text: 70 Jahre Flugplatz Fritzlar 1938 - 2008

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Sud-Ouest SO „Djinn“ ebenfalls als Verbindungs- und Aufklärungshubschrauber, der 
die Tests bei Heeresfliegerstaffel 812 nicht überstand und frühzeitig aus dem Rennen 
um die Einführung bei den Heeresfliegern ausschied. 
 
Luftbild aus der Gründerzeit der Heeresflieger mit zwei  Vertol H 21 vor Halle 5 
 
Bernd und Frank Vetter berichten in ihrem Buch „Die Deutschen Heeresflieger“ auf 
Seite 41 über die Erprobung des leichten Beobachtungshubschraubers „Skeeter“ bei 
HFlgStff 813 in Fritzlar und auf Seite 46 über den Einsatz der P 66 Pembroke als 
schweres Verbindungs- und Transportflugzeug größerer Reichweite bei HFlgTrspStff 
822 ebenfalls in Fritzlar. In Kurt Schütt´s  „Heeresflieger“ sind diese Erprobungen nicht 
aufgeführt. Zeitzeugen können den Einsatz der Skeeter und der Pembroke in Fritzlar 
nicht bestätigen.  
Als erste wesentliche infrastrukturelle Maßnahme in der Anfangszeit der Heeresflieger 
wurde der Bau einer festen Start- und Landebahn mit entsprechenden Rollwegen geplant
	        

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