Full text: 70 Jahre Flugplatz Fritzlar 1938 - 2008

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Vom 14. - 16. März 1939 
verlegt die I./KG 254 mit 
dem Einmarsch deutscher   
Truppen in die Tschecho-
slowakei und der Errich-
tung des „Reichsprotekto-
rats Böhmen und Mähren“  
von Fritzlar nach Prag- 
Lednany und führt von dort 
aus mit ihren He 111 
„Propagandaflüge“ über 
dem Schutzgebiet durch. Der inzwischen in Fritzlar aufgestellte Geschwaderstab und die 
fliegende Gruppe werden im Mai 1939 in Stab KG 54 und  I./KG 54 umbenannt. Das 
Geschwader erhält den Zusatz „Totenkopfgeschwader“ und verfügt zu diesem Zeitpunkt  
 
über insgesamt 45  Standardbomber Heinkel He 111 P. 
 
 
Das linke Foto ist aus 
dem alten TWR-Gebäude 
heraus aufgenommen 
worden und zeigt die 
unbeschädigte Halle 2. 
Wegen der Tarnung der 
Hallentore stammt es 
vermutlich aus der Zeit 
der zweiten Hälfte des 
Krieges. Im Hintergrund 
ist der im Westen des 
Platzes gelegene Höhen-
zug des Fritzlarer Stadt-
waldes mit Hopfenberg 
und   Büraberg zu erken-
nen.
        

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