Full text: 70 Jahre Flugplatz Fritzlar 1938 - 2008

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Aufstellung Kampfgeschwader 254 und 54 „Totenkopf“ 
Aus der dort 1934 ebenfalls unter einer Tarnbezeichnung gebildeten „Fliegergruppe 
Faßberg“ gingen in den folgenden Jahren bis 1939 mehrere Verbände hervor, die nach 
Umgliederungen, Umbenennungen und Verlegungen an andere Standorte die 
Bezeichnungen Kampfgeschwader (KG) 254 und KG 154  trugen. Die Geschwader 
bestanden jeweils aus einem Geschwaderstab und mehreren Gruppen. Von diesen 
Verbänden wurden  zunächst Teile des KG 254 mit  seiner III. (später I.) Gruppe nach 
Fritzlar verlegt.  
 
Am 01. April 1938 wird der Fliegerhorst offiziell in Dienst gestellt und die Kaserne  
nach dem Jagdfliegerpionier des 1. Weltkrieges „Boelcke-Kaserne“ benannt. 
 
Appell III./ KG 254 im Frühjahr 1938, im Hintergrund Junkers Ju 86  und Ju W 34
        

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