Full text: Hessenland (9.1895)

—i 
—B 
—5 
—B 
B 
—3 
0 —<3 
o—I 
—B 
—B 
—3 
—B 
I 
—3 
—3 
—3 
—i 
«5 
»—3 
—B 
°—3 
—3 
r4 
0 —°3 
—S 
°—3 
—3 
0—I 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
°—3 
<3 
—3 
—3 
0 —<3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
—3 
°—3 
»-4 
—3 
-4 
—3 
—3 
bonnemellt 
Mit dem 1. Januar 1896 tritt das „Kessenkand" nunmehr in seinen Zehnten Jahrgang. 
Wenn wir an diesem immerhin bedeutsamen Wendepunkte Rückschau halten, so will sich's vor allem 
gebühren, daß wir dankbarst der ansehnlichen Zahl alter Freunde des Blattes, Mitarbeiter und 
Leser, gedenken, die über alle die Wechselfälle hinaus, die uns in den letzten beiden Jahren leider 
so vielfältig beschieden waren, dem „Hessenlande" z. Th. seit seiner Begründung treu geblieben sind. 
Nicht minderen Dank zollen wir drum auch denjenigen, die uns in letzter Zeit in erfreulicher Anzahl 
als aktive und passive Freunde nahe getreten sind. Sie alle bitten wir herzlich, uns ihr überaus 
schützbares Wohlwollen auch für den neuen, zehnten Jahrgang zu erhalten; wogegen wir versprechen, 
unablässig bemüht zu bleiben, dem „Hessenlande" seinen guten Ruf als gern gesehenen Gast des 
hessischen Hauses, als hessisches Familienblatt im edelsten, besten Sinne des Wortes 
git wahren, getreu den Grundsätzen, die schon so häufig an dieser Stelle dargelegt worden sind, 
und in liebevoller Erfüllung der Absichten unseres unvergeßlichen Ferdinand Zwenger. 
Wir befinden uns in der angenehmen Lage, unseren Lesern für den neuen Jahrgang eine 
Anzahl besonders gediegener Abhandlungen aus den Federn einiger unserer hervorragendsten Mit 
arbeiter in Aussicht stellen zu können und verweisen in dieser Beziehung nur auf den schon früher 
angekündigten Aufsatz von Dr. Hngo Brunner: „Die Okkupation Hessens durch die 
Franzosen im Jahre 1806 und die Schicksale des kurfürstlichen Haus- lind 
Staatsschatzes". 
Des Ferneren glauben wir, daß unseren werthen Lesern die Mittheilung nicht unerwünscht 
sein wird, daß wir von Beginn des neuen Jahrgangs ab die einzelnen Nummern ohne Preiserhöhung 
in einen Umschlag geheftet, statt wie bisher bloß gefalzt bezw. in losen Blättern, liefern werden. 
Die Seiten dieses Umschlags bieten gleichzeitig Raum für Anzeigen aller Art, denen eine wirksame 
Verbreitung gesichert ist. Wir hoffen sehr, daß uns Anzeigen für diesen Umschlag recht zahlreich 
zugehen, damit es uns einigermaßen möglich wird, die nicht unbedeutenden Mehrkosten, die uns die 
neue Einrichtung auferlegt, zu decken.*) 
Wir gehen sicher nicht fehl, wenn wir auch in dieser Beziehung an das freundliche Interesse 
unserer werthen Leser appelliren, sie gleichzeitig bittend, auch ferner für die weitere Verbreitung unserer 
Zeitschrift gütigst ohne Unterlaß zu wirken. 
Und somit denn: Auf Wiedersehen in 1896! 
Redaktion und Verlag des „Hessenland" 
*) Der Anzeigenpreis beträgt 
für die dreigespaltene Zeile der ersten Umschlngseite einer Nummer 15 Pfg. 
„ „ „ „ „ 2. oder 3. Seite für das Vierteljahr (6 Nummern) 60 „ 
ti n ii ii ii ii ii ii ii (6 ii ) 75 „ 
G— 
5« 
G— 
G— 
EG~' 0 
EG— 
G— 
G— 
G— 0 
G— 
§ 
Er— 0 
EG— 
Er—° 
Er— 0 
Er— 3 
G— 
EG— 0 
Er— 3 
Er— 0 
EG— 3 
EG— 1 
EG— 
G— 
IG— 
G— 
G— 0 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
G— 0 
G— 
EG— 
Er— 
EG— 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
Ei- 
EG— 
EG— 
G— 
G— 
G— 
EG— 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
EG— 
G— 
EG— 
G— 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
EG— 
EG— 
EG— 
G— 
eg 
g 
et— 
G— 
G— 
G— 
Ei- 
EG— 
G— 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
EG— 
G— 
G— 
EG— 
G— 
TTTTTTTnTTnTTTnTTtTfTttTTTfTTTTTTTmnTnftfTfrfTiTitfiTTitftTnfk
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.